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Glorious GHS InfinitePlay im Test: Akku-Hotswap als einziger Glanzpunkt
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Glorious GHS InfinitePlay im Test: Akku-Hotswap als einziger Glanzpunkt

Das Glorious GHS InfinitePlay überzeugt mit einem wechselbaren Akkusystem, bleibt in Klang und Komfort aber nur Durchschnitt, der Test.

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Dennis Adam
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Vielseitig, aber mit einer klaren Achillesferse

Das Glorious GHS InfinitePlay ist ein Headset, das vor allem durch sein hot swappable Battery-System auffällt. PCGamer bezeichnet es als vielseitig, doch der große Wurf bleibt aus, bis auf die Akku-Funktion.

Der Akku-Trick: nie wieder Lade-Pause

  • Der Clou: Der Akku lässt sich im laufenden Betrieb tauschen, ohne dass das Headset ausgeht.
  • Für Marathon-Sessions oder Gamer, die das Ladekabel ständig vergessen, ist das ein echter Lebensretter.
  • PCGamer lobt dieses Feature als beeindruckend, und das zu Recht.

Der Rest: funktional, aber unspektakulär

  • Die Audioqualität wird als durchschnittlich beschrieben, weder schlecht noch herausragend.
  • Verarbeitung und Materialien wirken solid, aber nicht premium.
  • Der Tragekomfort reicht für längere Sitzungen, kann aber mit Oberklasse-Modellen nicht mithalten.

Für wen lohnt sich der Kauf?

Gamer, die häufig das Aufladen vergessen oder in Gruppen spielen, profitieren vom Wechselsystem. Wer audiophile Ansprüche hat oder höchsten Tragekomfort sucht, sollte lieber zu spezialisierten Headsets greifen.

Kein Alleskönner, aber ein cleverer Spezialist

Das GHS InfinitePlay ist kein Headset für alle Fälle. Seine eine starke Funktion, der hot swappable Akku, macht es aber für eine bestimmte Zielgruppe sehr attraktiv. PCGamer nennt es zu Recht „just okay otherwise“. Das reicht für den Alltag, aber nicht für den Thron.

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