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Hot Wheels: Infinite Rush, Rennspaß in einer offenen Spielzeugwelt
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Hot Wheels: Infinite Rush, Rennspaß in einer offenen Spielzeugwelt

Milestones neuestes Hot-Wheels-Spiel setzt auf Erkundung statt klassischer Rennen, wir haben die Toy Box angezockt.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Die offene Spielzeugkiste

Hot Wheels: Infinite Rush ist kein gewöhnliches Arcade-Rennspiel. Entwickler Milestone schickt die Spieler diesmal in eine weitläufige, offene Welt, die wie eine riesige Spielzeugkiste wirkt. Wir durften eine frühe Version anspielen und die erste Runde drehen.

Statt starrer Strecken gibt es offene Straßen, die sich durch eine bunte Umgebung schlängeln. Die typischen orangefarbenen Plastikschienen sind zwar noch da, aber sie sind nur ein Teil des Puzzles.

Was uns aufgefallen ist

  • Viele Fahrzeuge: Eine ganze Suite von Spielzeugautos stand zur Auswahl, vom klassischen Muscle Car bis zum futuristischen Flitzer.
  • Handling mit Physik: Die Wagen fahren sich spritzig, aber nicht unrealistisch. Loopings und Steilkurven sind die Highlights.
  • Keine linearen Rennen: Man erkundet die Umgebung, sucht Abkürzungen und entdeckt versteckte Bereiche. Der Fokus liegt auf dem „Was passiert, wenn ich da drüben langfahre?“

Erster Eindruck nach der Spielsession

Hot Wheels: Infinite Rush fühlt sich an wie eine Mischung aus Forza Horizon und der legendären Hot Wheels Turbo Racing von damals. Die offene Welt erinnert an eine überdimensionale Kinderzimmer-Landschaft, mit bunten Hindernissen und jeder Menge Kullereffekte.

Die Steuerung ist direkt und einsteigerfreundlich. Wer die Drift-Taste einmal gedrückt hat, fliegt durch die Kurven wie von Geisterhand. Milestone hat die physikalische Grundlage gut abgestimmt; die Autos haften auf den Schienen, ohne lächerlich zu wirken.

Einziges Manko: Die Preview zeigte nur einen kleinen Teil der Karte. Ob die Welt am Ende genug Abwechslung bietet, bleibt abzuwarten. Die Basis stimmt.

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