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Mobile ist die Zukunft des Gamings: Der Wandel hat längst begonnen
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Mobile ist die Zukunft des Gamings: Der Wandel hat längst begonnen

Moderne Smartphones besitzen längst genug Leistung für AAA-Spiele, während wir sie noch belächeln und den Wandel übersehen.

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Tommes Parzl
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Die Rechenpower ist längst da

Während wir auf Konsolen und PC starren, tragen wir ein Gerät in der Tasche, das enorme Leistung bietet. Die Aussage von PCGames bringt es auf den Punkt: Moderne Smartphones haben längst genug Power für AAA-Gaming.

Trotzdem wird Mobile in vielen Diskussionen belächelt. Das hat weniger mit Technik zu tun, sondern mit unserem Bild von Handyspielen.

Der Blick auf Handyspiele hakt

  • Viele denken bei Mobile an In-App-Käufe und simple Wischmechaniken.
  • Dabei haben Entwickler in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht.
  • Die Hardware aktueller Smartphones ist kaum noch mit den ersten Handy-Spielen vergleichbar.

Klar, es gibt weiterhin den Berg an Free-to-play-Titeln mit nervigen Mechaniken. Aber daneben wächst eine andere Klasse von Spielen heran, die den Vergleich mit PC und Konsole nicht scheuen muss.

Der Wandel hat begonnen

Der große Wandel hat bereits begonnen, wie PCGames in seiner Kolumne feststellt. Triple-A-Produktionen schaffen es Schritt für Schritt auf mobile Geräte.

  • Native Ports bekannter Marken erscheinen regelmäßig.
  • Cloud-Dienste bringen große Spiele auf das Smartphone.
  • Die Grenzen zwischen Plattformen verschwimmen.

Unser Vorteil als Spieler: Wir können wählen. Wer mag, spielt am Sofa weiter, wer will, zockt unterwegs.

Keine Grundsatzdebatte mehr nötig

Die Frage ist nicht mehr, ob Mobile mithalten kann, sondern wann wir das akzeptieren. Die Leistung ist real, und sie wird besser.

Wer jetzt immer noch die Nase rümpft, verpasst den Moment, in dem Mobile sich vom Belächeln zum ernsthaften Segment entwickelt hat. Die Geräte dafür stecken längst in fast jeder Hosentasche.

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