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Mouthwashing-Entwickler Wrong Organ setzt auf Gameplay statt längerer Story
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Mouthwashing-Entwickler Wrong Organ setzt auf Gameplay statt längerer Story

Nach dem Erfolg von Mouthwashing verfolgt Wrong Organ einen neuen Kurs: Ein Spiel mit Fokus auf Mechaniken statt ausufernder Erzählung.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Absage an die Längenformel

Das Indie-Studio Wrong Organ hat mit dem Horror-Adventure Mouthwashing einen Überraschungshit gelandet. Doch statt den Erfolg mit einem noch ausladenderen Story-Spiel zu wiederholen, schlagen die Entwickler einen ganz anderen Weg ein.

Laut einem Bericht von PCGamer arbeitet das Team derzeit an einem Spiel, das Gameplay in den Mittelpunkt stellt. Die Devise: kein zweites narratives Mammutprojekt.

Die Begründung der Macher

Hinter dieser Entscheidung steckt eine klare Haltung. Das Zitat aus dem Bericht bringt es auf den Punkt: „Mouthwashing ist nicht besser, wenn es acht Stunden dauert.“

  • Die Entwickler sehen keinen Mehrwert in einer künstlichen Dehnung der Erzählung.
  • Stattdessen wollen sie sich auf das konzentrieren, was Spiele auszeichnet: interaktive Mechaniken.

Was ein „Gameplay Game“ bedeuten könnte

Konkrete Details zu Form oder Setting des neuen Projekts gibt es noch nicht. Dennoch zeichnet sich eine Richtung ab: weniger Zwischensequenzen, mehr direkte Spielhandlung.

  • Wrong Organ scheint auf Wiederspielbarkeit und taktile Spielerfahrungen zu setzen.
  • Der Bruch mit dem Story-Fokus ist bewusst gewählt, vielleicht eine Reaktion auf die eigene Arbeit an Mouthwashing.

Ein ungewöhnlicher Schritt

Nach einem so starken Debüt hätten viele Studios eine narrative Fortsetzung angekündigt. Wrong Organ geht das Risiko ein, seinen eigenen Stil zu hinterfragen.

Ob das neue Spiel an den Charme von Mouthwashing anknüpfen kann, bleibt abzuwarten. Sicher ist: Das Team nimmt sich die Freiheit, nicht das Naheliegende zu machen.

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