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Persona 4 Revival angespielt: Inaba in der Unreal Engine 5
Eigene Aufnahme von der gamescom 2026
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Persona 4 Revival angespielt: Inaba in der Unreal Engine 5

Atlus baut den JRPG-Kult von Grund auf neu. Auf der gamescom 2026 war die Demo erstmals im Westen spielbar, und der Golden-Inhalt steckt diesmal im Hauptspiel.

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Tommes Parzl
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Erstmals im Westen spielbar

Auf der gamescom 2026 stand Persona 4 Revival erstmals öffentlich zum Anspielen bereit. Wir haben die Demo gespielt: Inaba sieht hervorragend aus, der Stil trifft sofort, und die Kämpfe wirken flott, ohne den Charakter des Originals zu verlieren. Die Messefassung lief auf Englisch.

Die Demo war dreigeteilt — Einkaufsviertel mit dem ersten Schattenkampf, Yukikos Schloss samt Bosskampf und ein Abschnitt für Presse und Creator, der den Alltag in Inaba zeigte.

Ein Remake von Golden, nicht vom Original

Entscheidend für Fans: Revival baut auf Persona 4 Golden von 2012 auf, nicht auf dem PS2-Original von 2008. Die Golden-Inhalte inklusive der Figur Marie stecken im Hauptspiel und werden ausdrücklich nicht als kostenpflichtiger Zusatz verkauft — eine erkennbare Reaktion auf die Kritik an Persona 3 Reload.

Unreal Engine 5 und zwei neue Mechaniken

Entwickelt wird bei P-Studio, veröffentlicht über SEGA. Grundlage ist die Unreal Engine 5, die Anime-Sequenzen stammen erneut von MAPPA.

  • Prime Time erlaubt den kostenlosen Einsatz von Fähigkeiten.
  • Send Flying verteilt Statuseffekte auf weitere Gegner.
  • Baton Pass und All-Out Attack kehren zurück.

Bei der Sprachausgabe gilt eine wichtige Einschränkung: Neu besetzt wurde nur der englische Cast, der japanische kehrt zurück.

Termin

Release ist der 18. Februar 2027 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Auf Xbox-Seite ist der Titel ab Tag eins im Game Pass, eine Switch-2-Fassung ist nicht angekündigt.

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