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Physische Xbox-Spiele in den USA vor dem Aus: Nintendo dominiert den Markt
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Physische Xbox-Spiele in den USA vor dem Aus: Nintendo dominiert den Markt

Aktuelle US-Marktdaten zeigen einen drastischen Einbruch physischer Xbox-Spieleverkäufe, während Nintendo den physischen Markt weiterhin dominiert.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Der US-Markt für physische Medien bricht ein

Neue Marktdaten aus den Vereinigten Staaten offenbaren eine extreme Schieflage beim Verkauf von physischen Disc-Spielen für Konsolen. Besonders hart trifft diese Entwicklung die Marke Xbox von Microsoft.

  • Kaum noch Nachfrage nach physischen Discs für Xbox Series X und Xbox Series S in den USA.
  • Der Trend geht seit Jahren massiv Richtung digitaler Distribution und Xbox Game Pass.
  • Microsoft selbst drückt schon lange den digitalen Vertrieb in den Vordergrund.

Nintendo läuft der Konkurrenz davon

Während Xbox bei physischen Medien stark an Boden verliert, zieht die Konkurrenz aus Kyoto einsam ihre Kreise. Nintendo dominiert die Verkaufscharts für physische Spiele im US-Handel weiterhin mit großem Abstand.

  • Nintendo profitiert von seiner treuen Fanbase, die nach wie vor physische Cartridges sammelt.
  • Klassische Sammlerboxen und Limited Editions verkaufen sich bei Nintendo traditionell besser als bei der Konkurrenz.
  • Die Nintendo Switch hält trotz ihres fortgeschrittenen Alters die physischen Handelsregale am Leben.

Die Rolle von Xbox im Wandel

Der aktuelle Einbruch bei physischen Xbox-Spielen überrascht Branchenbeobachter kaum. Microsoft positioniert seine Konsolen seit Jahren als digitale Entertainment-Zentralen.

  • Die Xbox Series S besitzt von Haus aus gar kein Laufwerk und setzt rein auf Downloads.
  • Der Xbox Game Pass sorgt dafür, dass Millionen Spieler neue Titel sofort digital spielen, statt den Laden zu besuchen.
  • Selbst für die Xbox Series X greifen immer mehr Spieler zu digitalen Keys anstelle von Discs im Plastikgehäuse.

Konsequenzen für den US-Einzelhandel

Der drastische Rückgang physischer Xbox-Spiele hat spürbare Folgen für große Händler in den USA. Walmart, Target und Best Buy reduzieren ihren Regalplatz für Videospiele kontinuierlich.

  • Immer mehr Filialen nehmen physische Xbox-Produkte komplett aus dem Sortiment.
  • Sony und PlayStation spüren diesen Trend ebenfalls, stehen aber im physischen Bereich stabiler da als Microsoft.
  • Nintendo bleibt die einzige Ausnahme, bei der Händler weiterhin große Verkaufsflächen für physische Spiele bereitstellen.

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