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Razer und Pokémon: Zuckersüßes Design trifft auf begrenzte Hardware-Auswahl
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Razer und Pokémon: Zuckersüßes Design trifft auf begrenzte Hardware-Auswahl

Die neuen Razer-Kollektionen im Pokémon-Stil begeistern optisch, lassen aber leider die High-End-Hardware des Herstellers vermissen.

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Dennis Adam
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Die süßeste Versuchung am Schreibtisch

Razer hat seine neuesten Pokémon-Kollektionen veröffentlicht. Die Hardware glänzt mit einem extrem niedlichen Design, das sofort ins Auge springt.

Viele Fans der Taschenmonster werden bei diesem Anblick schwach. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack für Spieler, die auf technische Spitzenleistung setzen.

Was die Kollektionen bieten

Die aktuelle Auswahl der Pokémon-Serie bleibt bei den Standard-Peripheriegeräten stehen. Es fehlen die Produkte, die bei Pro-Gamern wirklich hoch im Kurs stehen.

  • Die Auswahl konzentriert sich auf Einsteiger-Modelle.
  • Hochwertige mechanische Tastaturen oder Profi-Mäuse wurden bisher nicht mit den Motiven veredelt.
  • Das Design richtet sich eher an Sammler als an kompetitive Spieler.

Warum die besten Accessoires fehlen

Man wünscht sich, dass Razer sein Flaggschiff-Portfolio für diese Kollaborationen öffnen würde. Aktuell ist die Hardware-Basis für treue Fans und Enthusiasten arg begrenzt.

  • Die DeathAdder oder die BlackWidow in einer limitierten Pokémon-Edition wären ein Highlight für jeden Schreibtisch.
  • Aktuell müssen sich Käufer zwischen einem schicken Look und technischer Exzellenz entscheiden.
  • Es bleibt bei einer rein ästhetischen Anpassung der Mittelklasse-Produkte.

Ein Blick auf die Realität

Die Kooperationen sind optisch gelungen und bieten einen hohen Wiedererkennungswert. Wer jedoch auf die Top-Peripherie von Razer schwört, geht bei dieser speziellen Pokémon-Reihe leer aus.

Die limitierte Optik bleibt den Basis-Modellen vorbehalten. Andere Hardware-Kategorien des Herstellers bleiben von den Designs unberührt.

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