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Renate Reinsve: Angst vor dem Wahnsinn in den Backrooms
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Renate Reinsve: Angst vor dem Wahnsinn in den Backrooms

Schauspielerin Renate Reinsve berichtet von klaustrophobischen Momenten an den Labyrinth-Sets des kommenden Backrooms-Horrorfilms.

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Tommes Parzl
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Echte Angst vor der Kamera

Schauspielerin Renate Reinsve verlor während der Arbeit am Backrooms-Film fast den Bezug zur Realität. Die labyrinthartigen Kulissen wirkten auf sie so bedrohlich, dass sie sich ernsthaft Sorgen um ihren Geisteszustand machte.

Sie gab zu, dass sie sich an diesen Sets niemals alleine aufhalten würde. Diese echte Beklemmung nutzte sie, um ihre Darstellung vor der Kamera noch authentischer zu gestalten.

Ein Set, das den Verstand raubt

Die Produktion setzte auf eine Umgebung, die das berühmte Internet-Phänomen perfekt einfängt. Dabei kamen folgende Aspekte zum Tragen:

  • Die Backrooms-Kulissen wurden bewusst so gestaltet, dass sie Orientierungslosigkeit erzwingen.
  • Reinsve beschrieb die Atmosphäre als unheimlich und erschreckend.
  • Das Design spiegelt die klaustrophobische Enge des digitalen Vorbilds wider.

Der Nutzen der Paranoia

Was für die Schauspielerin psychisch belastend war, erwies sich für den Film als Glücksfall. Die sichtbare Anspannung vor dem Objektiv wirkte absolut echt.

  • Die Angst war für ihre Figur direkt verwertbar.
  • Professionelle Distanz fiel in den leeren Gängen schwer.
  • Das Team schuf eine Umgebung, in der Isolation spürbar war.

Hinter den Kulissen des Grauens

Die Arbeit an dem Projekt erforderte Nerven aus Stahl. Reinsve betonte, dass die physische Beschaffenheit der Sets einen direkten Einfluss auf ihr schauspielerisches Handeln hatte.

In einem Interview bestätigte sie, dass der Schrecken in diesen Räumen keine reine Fiktion blieb. Sie fühlte sich in den verwinkelten Korridoren permanent beobachtet.

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