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Riftbound: Riot Games gibt vollen Release-Zeitplan für 2026 bekannt, Scalper-Sorgen trüben die Vorfreude
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Riftbound: Riot Games gibt vollen Release-Zeitplan für 2026 bekannt, Scalper-Sorgen trüben die Vorfreude

Die Veröffentlichungstermine für das League of Legends TCG Riftbound im Jahr 2026 stehen fest, doch die Community fürchtet Scalper und fordert Gegenmaßnahmen.

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Tommes Parzl
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Der Fahrplan für 2026 steht

Riot Games hat die Release-Daten aller Sets von Riftbound für das gesamte Jahr 2026 bestätigt. Die Ankündigung stammt von IGN und gibt Sammlern und Spielern endlich Klarheit.

Eine feste Roadmap ist entscheidend für den Erfolg eines Trading Card Games. Riftbound profitiert vom großen League of Legends-Universum, das zahlreiche Karten und Mechaniken liefert.

Was erwartet die Spieler?

  • Ein vollständiger Zeitplan mit mehreren Set-Veröffentlichungen über das Jahr verteilt
  • Neue Karten, die an bestehende Champions und Regionen anknüpfen
  • Regelmäßige Releases, die das Meta frisch halten sollen

Die Vorfreude in der Community ist spürbar. Riftbound hat sich seit seinem Launch als ernsthafte Konkurrenz zu etablierten TCGs bewiesen.

Die große Sorge: Scalper

Trotz der guten Nachrichten gibt es einen Wermutstropfen. Die Angst vor Scalpern überschattet die Ankündigung, da limitierte Editionen oder beliebte Sets schnell vergriffen sein könnten.

Riot Games muss nun liefern: Wirksame Maßnahmen gegen Scalper sind nötig, damit Karten zu fairen Preisen verfügbar bleiben. Ohne Gegenstrategie droht Frust bei echten Fans.

Ein Blick auf die Gegenwart

Die kommenden Monate werden zeigen, ob Riot aus den Fehlern anderer TCGs lernt. Ein klarer Zeitplan allein reicht nicht, die Produktion und der Vertrieb müssen skalieren.

Das Potenzial von Riftbound ist riesig, aber die Scalper-Problematik könnte den langfristigen Erfolg gefährden. Die nächsten Set-Releases werden die Nagelprobe sein.

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