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Splatoon Raiders: Frühes Konzept ließ Entwickler als Bösewichte dastehen
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Splatoon Raiders: Frühes Konzept ließ Entwickler als Bösewichte dastehen

Ein früher Prototyp für Splatoon machte die Spieler zu Plünderern der Salmoniden, und die Entwickler bekamen ein schlechtes Gewissen.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Ein ungewohntes Szenario für die Tintenfisch-Kämpfer

Splatoon ist bekannt für knallbunte Schlachten und den kooperativen Salmon Run-Modus. Ein jetzt aufgetauchtes frühes Konzept zeigt jedoch eine düstere Alternative: Splatoon Raiders. Der Bericht von Kotaku basiert auf Aussagen der Entwickler.

Spieler als Räuber, Salmoniden als Opfer

  • Im Prototyp griffen die Spieler die Salmoniden an.
  • Ziel: Ihnen ihre begehrten Schätze entreißen.
  • Nach dem erfolgreichen Raub feierte man die Beute im eigenen Lager.

Diese Rollenumkehr war den Entwicklern selbst unangenehm. Jeder, der den Prototyp testete, äußerte Mitleid mit den Fischwesen: „Arme Salmoniden!“

Ein Entwickler beschrieb das Gefühl: „Es fühlte sich an, als würden wir die Salmoniden angreifen, ihre geliebten Schätze mit Gewalt an uns reißen und dann in der Beute schwelgen.“

Der schmale Grat zwischen Held und Schurke

Die Idee, die sonst als Gegner bekannten Salmoniden zu Opfern zu machen, wirft ein Licht auf Nintendos Designprozess. Offenbar war man sich bewusst, dass die Spieler sofort die moralische Überlegenheit verlieren würden. Das Konzept wurde daher verworfen, die Entwickler wollten nicht als Bösewichte dastehen.

Einblicke in die Entwicklung

Für Fans enthüllt dieses Detail, wie nah die Serie daran war, eine komplett andere Erzählung zu bekommen. Der endgültige Salmon Run-Modus macht die Spieler zu Beschützern einer goldenen Eier-Lieferung, eine deutlich harmlosere Prämisse.

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