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„The Cat and the Dragon“: Ein Anime über einen Drachen, der von Katzen aufgezogen wird, und kein Isekai ist
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„The Cat and the Dragon“: Ein Anime über einen Drachen, der von Katzen aufgezogen wird, und kein Isekai ist

GamesRadar+ feiert einen seltenen Fantasy-Anime, der ohne Portale und Levelsysteme auskommt und stattdessen eine Katzenfamilie in den Mittelpunkt stellt.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Eine ungewöhnliche Entdeckung für Fantasy-Fans

GamesRadar+ hat einen neuen Lieblingsanime ausgerufen: „The Cat and the Dragon“. Die Redaktion beschreibt ihn als „seltene, nicht-isekai Fantasy“, eine echte Abwechslung im von Isekai-Adaptionen dominierten Anime-Jahr 2026.

Die Zusammenfassung deutet an, dass hinter der niedlichen Prämisse mehr steckt. „The Cat and the Dragon is more than it seems“, heißt es dort. Ein kleiner Drache wächst bei einer Katzenfamilie auf, ohne dass ihn jemand in eine fremde Welt teleportiert oder mit Questlogs überschüttet.

Worum geht’s in „The Cat and the Dragon“?

  • Eine Katze findet ein Drachenei und zieht das geschlüpfte Jungtier wie ihres auf.
  • Der Drache lernt von seinen Katzeneltern: jagen, putzen, auf warmen Plätzen schlafen.
  • Die Handlung spielt in einer klassischen Fantasy-Welt, aber ohne typische Isekai-Elemente wie Videospielmechaniken oder Parallelwelten.

Laut GamesRadar+ ist genau dieses Fehlen von Isekai-Klischees der größte Pluspunkt. Stattdessen liegt der Fokus auf der ungewöhnlichen Familienkonstellation und dem Aufwachsen zwischen zwei Spezies.

Warum der Anime bei Gamern gut ankommen könnte

  • Spieler, die Drachen in Rollenspielen wie Skyrim oder Dragon’s Dogma mögen, finden hier eine ruhigere, charaktergetriebene Version.
  • Katzenfreunde kommen auf ihre Kosten: Die Animation zeigt typisches Katzenverhalten aus der Drachenperspektive.
  • Der Anime vermeidet Übererklärungen und Levelsysteme, eine bewusste Abkehr vom aktuellen Trend.

Die Redaktion hebt hervor, dass „The Cat and the Dragon“ mehr Tiefe biete als die niedliche Prämisse vermuten lässt. Wer keine Lust auf endlose Isekai-Episoden hat, bekommt hier eine erfrischende Alternative.

Für wen lohnt sich der Blick?

  • Fans von Slice-of-Life mit Fantasy-Einschlag (etwa „Frieren“ oder „The Ancient Magus‘ Bride“).
  • Zuschauer, die „My Cat is a Dragon“ oder ähnliche Katzen-Drachen-Geschichten mögen.
  • Alle, die sich fragen, ob ein Drache das Schnurren lernen kann.

Der Anime ist bereits verfügbar, genaue Streaming-Plattformen nennt die Quelle nicht. Nachfragen bei den üblichen Anbietern lohnt sich.

Kein Isekai, kein Problem

„The Cat and the Dragon“ zeigt, dass Fantasy auch ohne Portale, Skilltrees und Heldenreisen funktioniert. Manchmal reicht eine Katze, die ein Ei findet.

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