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The Mound: Omen of Cthulhu, Zwiespältige Kritiken, aber geniale Horrormomente
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The Mound: Omen of Cthulhu, Zwiespältige Kritiken, aber geniale Horrormomente

Ein erfrischender Lovecraft-Horror mit Halluzinationen, der trotz mangelndem Feinschliff fesselt, doch die Steam-Wertungen sind gemischt.

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Dennis Adam
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Lovecraft trifft Extraction-Horror

The Mound: Omen of Cthulhu ist der neueste Ableger der von Lethal Company inspirierten Welle, aber er geht einen ganz eigenen Weg. Statt simpler Monsterjagd setzt das Spiel auf eine zentrale Mechanik: Sinnestäuschungen.

Ihr reist mit bis zu drei Freunden ins Zeitalter der Entdeckungen, sammelt Beute für eine Handelskompanie und kämpft gegen das Unfassbare. Klingt vertraut? Der Kniff: Die Welt manipulierteure Wahrnehmung.

Halluzinationen als Spielprinzip

  • Ihr seht Dinge, die nicht da sind, und überseht Gefahren, die direkt vor euch lauern.
  • Verbündete erscheinen plötzlich als Monster. Haltet ihr euch zurück, oder hackt ihr drauf los?
  • Ein ferner Schuss? Könnte ein Notruf sein, oder eine Finte, um euch in die Irre zu führen.

Die Regeln bleiben absichtlich vage. Anfangs tappt ihr im Dunkeln, aber selbst mit Erfahrung wisst ihr nie, ob ein Schatz echt oder eine Falle ist. Der Autor beschreibt, wie er paranoid wurde, sogar Dinge für Täuschungen hielt, die das Spiel gar nicht eingebaut hatte.

Mixed Reviews: Warum die Wertungen schwanken

Aktuell steht The Mound auf Steam nur bei gemischten Bewertungen. Kritiker nennen zu Recht:

  • Klobiges Kampfsystem, sowohl Nahkampf als auch Schießereien fühlen sich schwammig an.
  • Überladene Egoperspektive, Kopfschütteln und Waffenbewegung sind so extrem, dass selbst Abschalten der Optionen nicht allen hilft. Die Frau des Autors konnte nicht mitspielen.
  • Bugs und Performance-Probleme, typischer Early-Access-Zustand.

Doch der österreichische Journalist betont: Solche Mängel lassen sich patchen. Eine kaputte Grundidee dagegen nicht. Und The Mound hat genau das richtige Fundament.

Fazit: Ein Juwel für Horror-Fans

Wer wie der Autor ein Horrornarr ist, findet hier eine der vielversprechendsten Erfahrungen des Jahres. Die Atmosphäre der permanenten Unsicherheit ist einzigartig. Selbst in der jetzigen, ungeschliffenen Version lohnt sich der Einstieg.

The Mound ist für PC, Xbox und PS5 erhältlich. Auf Steam gibt es noch bis zum 29. Juli 2026 einen Einführungspreis mit 20 % Rabatt. Wer den Trip ins Wahnsinnige wagt, wird belohnt.

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