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Warum das originale Ethernet-Kabel wie ein Sportwagen lackiert war
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Warum das originale Ethernet-Kabel wie ein Sportwagen lackiert war

Ein Blick in die Hardware-Geschichte zeigt, warum Ethernet-Kabel einst in „1968 Corvette Yellow“ leuchteten.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Eine Farbe gegen Lebensgefahr

Das ursprüngliche Ethernet-Kabel trug die auffällige Farbe „1968 Corvette Yellow“. Diese Wahl war kein ästhetischer Zufall, sondern eine lebenswichtige Sicherheitsmaßnahme.

In den 1980er Jahren war die Sorge vor versehentlichen Stromschlägen bei der Netzwerkinstallation allgegenwärtig. Die Signalfarbe sollte das Netzwerkkabel klar von stromführenden Stromkabeln unterscheiden.

Warum die Farbe überlebenswichtig war

Die Installation der frühen Netzwerke unterschied sich massiv von heutigen Plug-and-Play-Lösungen. Man musste das Kabel physisch anzapfen, um eine Verbindung herzustellen.

  • Das Kabel musste für die Installation angebohrt werden.
  • Eine Verwechslung mit einem Stromkabel hätte bei dieser Arbeit fatale Folgen gehabt.
  • Die grelle Farbe diente als visuelle Warnung direkt am Arbeitsplatz.

Sicherheit durch Design

Die Entscheidung für den Farbton „1968 Corvette Yellow“ war somit eine direkte Reaktion auf die technischen Anforderungen der damaligen Zeit. Wer damals ein Netzwerk installierte, arbeitete mit einer hohen mechanischen Belastung am Kabel.

Die auffällige Lackierung stellte sicher, dass Techniker sofort erkannten, welches Kabel gefahrlos durchbohrt werden konnte. So verhinderte die Farbe in den 1980er Jahren effektiv lebensgefährliche Unfälle bei der Infrastruktur-Verkabelung.

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