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Windows 11 Taskleiste: Microsoft erlaubt bald freie Positionierung
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Windows 11 Taskleiste: Microsoft erlaubt bald freie Positionierung

Nutzer erhalten endlich mehr Freiheit bei der Anordnung von Taskleiste und Startmenü unter Windows 11.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Mehr Freiheit für den Desktop

Microsoft plant endlich, die starre Anordnung der Windows 11-Benutzeroberfläche aufzubrechen. Lange Zeit mussten sich Nutzer mit der festen Position am unteren Bildschirmrand abfinden.

Das kommende Update bringt die lang ersehnte Flexibilität zurück. Ihr dürft die Taskleiste bald wieder nach euren Wünschen ausrichten.

Die neuen Optionen für die Taskleiste

Für PC-Spieler und Power-User bedeutet das eine bessere Anpassung an das eigene Setup. Ihr könnt die Bar zukünftig an folgenden Positionen festmachen:

  • Oben am Bildschirmrand
  • Unten am Bildschirmrand
  • Links an der Seite
  • Rechts an der Seite

Warum das für Gamer zählt

Viele Setups nutzen mehrere Monitore oder spezielle Auflösungen, bei denen eine seitliche Taskleiste wertvollen Platz spart. Wer zwischen Steam, Discord und dem Spiel hin- und herschaltet, profitiert von dieser ergonomischen Anpassung.

Die starre Zentrierung des Startmenüs entfällt ebenfalls als Pflichtvorgabe. Ihr erhaltet die volle Kontrolle über die Anordnung der Icons.

Details zum Rollout

Diese Änderungen befinden sich aktuell in der Testphase. Ob die Funktion direkt in das nächste große Windows 11-Update einfließt, bleibt abzuwarten.

  • Die Ankündigung erfolgt direkt über offizielle Microsoft-Kanäle.
  • Erste Nutzer in den Insider-Preview-Builds erhalten Zugriff auf die Konfiguration.
  • Die Einstellung erfolgt direkt über das Menü „Personalisierung“.

Frühere Windows-Versionen boten diese Freiheit bereits standardmäßig an. Microsoft reagiert damit auf das direkte Feedback der Community, die sich seit dem Release von Windows 11 mehr gestalterischen Freiraum wünschte.

Das aktuelle Design der Taskleiste ist ein geschlossenes System, das bisher kaum Anpassungen bei der Ausrichtung zuließ. Mit diesem Schritt kehrt eine Eigenschaft zurück, die viele Nutzer seit der Ära von Windows 7 vermisst haben.

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