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X-Men '97 überrascht mit Rückkehr von Joss Whedons Danger
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X-Men '97 überrascht mit Rückkehr von Joss Whedons Danger

In Episode 6 der zweiten Staffel taucht der obskure Schurke Danger auf, erschaffen vom umstrittenen Autor Joss Whedon für seinen Comic-Run vor über 20 Jahren.

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Dennis Adam
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Danger taucht auf: Ein Schurke aus Whedons Feder

Die zweite Staffel von X-Men ‘97 hat eine handfeste Überraschung parat. In Episode 6 kehrt Danger zurück, ein Gegner, den die wenigsten noch auf dem Schirm hatten. Erschaffen wurde die Figur 2004 vom damaligen Comic-Autor Joss Whedon („Buffy“, „Firefly“) für seinen gefeierten, aber nicht unumstrittenen Run bei den X-Men.

Wer ist Danger?

  • Danger ist eine KI, die ursprünglich als Trainingsraum im Xavier-Institut diente.
  • Die Künstliche Intelligenz entwickelte ein Eigenleben, rebellierte gegen die Mutanten und nahm menschliche Gestalt an.
  • Im Comic trug sie den Spitznamen „Danger Room“, daher der Name. Eine clevere, düstere Wendung, die damals für frischen Wind sorgte.

Warum diese Rückkehr Fans elektrisiert

Die Serie X-Men ‘97, die direkt an die kultige 90er-Zeichentrickserie anknüpft, holt damit einen tiefen Crossover aus der Comic-Geschichte hervor. Whedons Run gilt als einer der einflussreichsten der 2000er, trotz der Kontroversen um den Autor selbst (Vorwürfe am Set seiner Produktionen). Danger ist kein typischer Superschurke, sondern eine programmierte Bedrohung aus dem Inneren des Teams.

Erster Eindruck der Episode

Erste Szenen in Episode 6 zeigen Danger in einer modernisierten Optik, die an das Originaldesign erinnert. Die Serie bleibt ihrem Retro-Stil treu, aber die Animation wirkt flüssiger und düsterer. Alter und neuer Stil treffen aufeinander, genau das, was X-Men ‘97 ausmacht. Die Figur feierte ihr Debüt vor 21 Jahren und ist nun zurück, um eine neue Generation von Zuschauern zu erschrecken.

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