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Xbox-VP Jared Palmer verabschiedet sich nach nur drei Monaten, ausgerechnet der Mann für die großen Probleme
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Xbox-VP Jared Palmer verabschiedet sich nach nur drei Monaten, ausgerechnet der Mann für die großen Probleme

Jared Palmer, frisch von Microsofts CoreAI-Abteilung als Vizepräsident rekrutiert, verlässt Xbox bereits nach einem Quartal. Ein herber Schlag für die Konzernsparte.

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Tommes Parzl
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Plötzlicher Abgang nach nur 90 Tagen

Jared Palmer sollte helfen, die kompliziertesten Produkt- und Engineering-Probleme bei Xbox zu lösen. Jetzt ist er schon wieder weg.

Der Vizepräsident hatte erst im April den Posten angetreten, wie Kotaku berichtet. Palmer kam direkt aus Microsofts CoreAI-Division, einem Bereich, der im Konzern als hochgradig spezialisiert gilt.

Ein Mann für die großen Baustellen

Palmer sollte CEO Phil Spencer direkt entlasten. Die Aufgabenstellung: „unsere komplexesten Produkt- und Engineering-Probleme“ angehen.

  • CoreAI bei Microsoft ist kein reiner Gaming-Bereich.
  • Die Abteilung arbeitet an fundamentalen KI- und Systemgrundlagen.
  • Ein Wechsel von dort zur Gaming-Sparte galt als ungewöhnlich und ambitioniert.

Das deutet darauf hin, dass Xbox technisch vor echten Herausforderungen steht. Hardware, Betriebssystem, Cloud-Integration, Palmer hätte an vielen Fronten eingreifen sollen.

Was bleibt von diesem Kurzeinsatz?

Drei Monate sind selbst in der schnelllebigen Spielebranche eine extrem kurze Verweildauer. Ein Wechsel auf VP-Ebene erfordert normalerweise eine Einarbeitungszeit von mehreren Monaten.

Microsoft hat bisher keinen Ersatz genannt. Auch die Gründe für Palmers Abgang sind nicht offiziell bestätigt.

Auswirkungen auf laufende Projekte?

Ob konkrete Projekte wie die nächste Xbox-Generation oder Cloud-Gaming-Dienste durch diesen Abgang betroffen sind, bleibt unklar.

  • Palmer war in seiner kurzen Zeit kaum sichtbar.
  • Offizielle Statements zu seiner Arbeit gibt es nicht.
  • Die Stelle wird nun neu besetzt werden müssen.

Ein solcher Personalwechsel mitten im Jahr kann den internen Zeitplan durcheinanderbringen. Vor allem, wenn es um technische Kernprobleme geht.

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