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Adaptive Deckung setzt Spieler unter Druck: Die neue Mechanik von Crossfire
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Adaptive Deckung setzt Spieler unter Druck: Die neue Mechanik von Crossfire

Taylor Kurosaki und Jacob Minkoff erklären, wie Crossfire das Third-Person-Cover-Shooter-Genre mit adaptiver Deckung neu interpretiert und permanenten Handlungsdruck erzeugt.

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Tommes Parzl
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Der nächste Schritt für Cover-Shooter

Taylor Kurosaki und Jacob Minkoff von That’s No Moon sprachen mit Tamoor Hussain über die Enthüllung von Crossfire. Ihr Ziel: das Third-Person-Cover-Shooter-Genre frisch aufzuziehen.

Adaptive Deckung als Druckmittel

  • Die zentrale Neuerung heißt adaptive Deckung, Wände und Hindernisse verändern sich dynamisch.
  • Anders als bei festen Deckungspunkten müssen Spieler ständig neu positionieren.
  • Das erzeugt permanenten Entscheidungsdruck statt ruhiger Pausen hinter Mauern.

Warum das funktioniert

Kurosaki und Minkoff betonen, dass klassische Cover-Shooter oft in Stillstand verfallen. Crossfire vermeidet das, indem die Umgebung selbst zum Feind wird. Deckung schützt nur kurz, dann bricht sie weg oder wird unbrauchbar.

Ein Beispiel aus dem Gameplay

  • Ein Vorsprung aus Beton bröckelt unter Beschuss.
  • Ein Metallcontainer wird von gegnerischem Feuer durchsiebt.
  • Spieler müssen sich in Bewegung halten, sonst werden sie in die Enge getrieben.

Konsequenzen für den Spielfluss

Die Entwickler setzen darauf, dass diese Mechanik den Puls erhöht. Jede Deckung ist eine temporäre Gnadenfrist. Crossfire verlangt ständige Wachsamkeit und schnelle Reaktion, genau das, was Fans actionreicher Third-Person-Shooter suchen.

Das steckt hinter dem Projekt

That’s No Moon ist ein Studio mit Veteranen von Naughty Dog und Infinity Ward. Mit Crossfire zeigen sie, dass das Genre noch unentdeckte Winkel hat. Die adaptive Deckung ist kein Gimmick, sondern das Herzstück des Spiels.

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