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Deadlock: Fans ersinnen Humpty Dumpty und Nessie-Kind
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Deadlock: Fans ersinnen Humpty Dumpty und Nessie-Kind

Fans von Valves Heldenshooter Deadlock entwerfen skurrile Charakterkonzepte rund um den Cursed Apple, offiziell bestätigt ist davon nichts.

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Tommes Parzl
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Fan-Ideen für Deadlock: Humpty Dumpty im Cursed Apple

Die Gerüchteküche um Deadlock bekommt neuen Stoff, diesmal aus der Kreativecke der Community. Die kursierende Ideensammlung dreht sich um den sogenannten Cursed Apple, das schräge Kosmos-Geflecht des Spiels, und schlägt Figuren wie Humpty Dumpty sowie das Kind des Loch-Ness-Monsters vor. Der Untertitel der Sammlung verspricht ein “precocious preteen child” der schottischen Seenplatte, also ein frühreifes Monster-Balg im Teenie-Alter. Offiziell bestätigt ist davon nichts, es handelt sich erkennbar um satirische bis spekulative Konzepte. Valve selbst hat zu diesen Vorschlägen bislang keine Stellung genommen.

Der Faktenstand zu Deadlock

  • Entwickler und Publisher: Valve verantwortet das Projekt in beiden Rollen.
  • Plattform: Bislang ist ausschließlich Windows / PC genannt.
  • Preis: Es ist kein Preis angegeben, weder in Euro noch in anderer Währung.
  • Release: Auf Steam steht weiterhin “To be announced”, ein Datum fehlt komplett.
  • Status: Das Spiel befindet sich laut offizieller Einordnung noch in early development.

Cursed Apple und die Figurenlogik

Das Umfeld, das die Fan-Konzepte bemühen, ist der Cursed Apple, ein Setting, das schon jetzt mehr Märchenstimmung als Militärlager verströmt. Ein Humpty Dumpty, der als wandelndes Ei über die Lane rollt, passt in eine Welt, in der ohnehin mit schrägen Archetypen gearbeitet wird. Das Nessie-Kind dagegen wäre eine klassische Wasser-Kreatur mit überraschend schlagfertiger Persönlichkeit. Beide Ideen zeigen, wie sehr Fans das Grundkonzept bereits verinnerlicht haben, bevor überhaupt ein Release-Termin existiert.

Valve als Entwickler und Publisher

Valve ist kein Studio, das Hypes nach Plan bedient. Das Unternehmen hinter Steam veröffentlicht selten und dann in eigenen Zeitfenstern, bekannt aus Reihen wie Half-Life, Portal, Team Fortress, Dota und Counter-Strike. Mit Deadlock versucht sich das Haus nun an einer Mischung, die sich nicht sauber in eine vorhandene Schublade stecken lässt. Genau diese Unklarheit ist der Nährboden für wilde Spekulationen, weil Fans keine Vorgänger-Formel zum Abgleich haben.

Was Fans aus dem Status ableiten

  • Es gibt keinen offiziellen Vorgänger, Deadlock ist ein eigenständiges neues Valve-Projekt.
  • Intern ranken Begriffe wie Project 8 und Citadel um das Spiel, offiziell kommuniziert wurden sie nicht als finaler Name.
  • Die Einordnung als 6v6 third-person hero-based MOBA shooter stammt aus öffentlich zugänglichen Angaben.
  • Ein Release-Fenster existiert nicht, entsprechend bleibt jede Figuren-Idee reine Fantasie.

Einordnung: Zwischen Dota und Team Fortress

Der Heldenshooter-Markt ist voll, aber Deadlock geht einen Hybridweg. Vier gegen vier ist Standard, sechs gegen sechs ist es nicht, und eine dritte Person statt Egoperspektive verschiebt das gesamte Kampfgefühl. Valve kann dabei aus jahrelanger Erfahrung mit Dota 2 und dem Klassenbau aus Team Fortress 2 schöpfen. Die MOBA-Elemente mit Lanes, Farm und Fähigkeiten treffen auf Shooter-Präzision, ein Ansatz, den bislang kaum ein großes Studio in dieser Reinform versucht hat.

Warum die Community selbst Hand anlegt

Wenn offizielle Infos fehlen, füllen Fans die Lücke eben mit Humpty Dumpty und einem Monster-Kind. Solche Konzeptrunden sind für Live-Service-Spiele kein Nebeneffekt, sondern ein Frühwarnsystem: Sie zeigen, welche Rollen und Fähigkeiten sich Spieler wünschen. Valve hat in der Vergangenheit bewiesen, dass es Community-Signale aufnehmen kann, ohne sofort nachzugeben. Bis es soweit ist, bleibt der Cursed Apple ein offenes Zuhause für sehr eigene Figuren.

Der Kern der Meldung

Offiziell neu ist an dieser Runde nichts, außer dass die Ideenwerkstatt der Fans weiter läuft. Deadlock bleibt auf Steam ohne Datum, ohne Preis und in early development bei Valve als Entwickler und Publisher für Windows / PC. Wer auf eine Bestätigung für Humpty Dumpty wartet, wird also weiter warten müssen. Das Kursieren solcher Konzepte ist am Ende weniger ein Hinweis auf kommende Inhalte als ein Beleg dafür, wie stark die Community bereits an das Spiel glaubt.

Quelle: PCGamer latest

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