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Death Stranding Film: Drehbuch fast fertig, Regisseur gewährt Einblick
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Death Stranding Film: Drehbuch fast fertig, Regisseur gewährt Einblick

Michael Sarnoski verkündet, dass das Skript zum Death Stranding-Kinofilm kurz vor der Fertigstellung steht. Kojima selbst gab bereits Feedback.

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Dennis Adam
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Drehbuch fast fertig: Kojima hat schon mitgelesen

Der Death Stranding-Kinofilm von A24 („The Backrooms“) macht konkrete Fortschritte. Regisseur und Autor Michael Sarnoski verriet IGN, dass das Skript „fast fertig“ sei.

Produzent Hideo Kojima hat bereits mehrere Entwürfe gesehen und eigene Revisionen eingereicht. Die genauen Änderungen sind nicht bekannt.

  • Sarnoski betont, Kojima habe ihm viel Freiheit gelassen.
  • Er darf eigene Charaktere und eigene Handlungsstränge im Death Stranding-Universum erschaffen.
  • Gleichzeitig soll der Film dem Geist des Spiels treu bleiben und Fans begeistern.

Kojimas cineastisches Auge: Von „Come and See“ bis zur Guillotine

Sarnoski zeigte sich beeindruckt, dass Kojima einige versteckte Referenzen im Skript sofort erkannte, darunter einen Verweis auf den sowjetischen Kriegsfilm „Come and See“ von 1985.

„Er kennt Filme einfach unglaublich gut. Das war sehr cool zu sehen“, so Sarnoski. Angesichts Kojimas bekannter Leidenschaft für Kino (er sagt, 70 % seines Körpers bestünden aus Filmen) überrascht das freilich nicht.

Keine Regie für Kojima, kein Cast, aber Reedus ist bereit

Interessant: Kojima selbst wurde gefragt, ob er den Film inszenieren wolle, er lehnte ab. Seine Begründung: Wenn er zu tief involviert wäre, würde er „anfangen, viel zu sagen“ und damit womöglich den kreativen Prozess stören.

  • Ein Cast oder ein Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest.
  • Norman Reedus, der im Spiel den Protagonisten Sam Bridges spielt, hat bereits signalisiert, dass er für eine Rückkehr offen wäre.
  • Ein animierter Death Stranding-Film ist ebenfalls in Arbeit und Teil des erweiterten Universums.

Ausblick: Was bisher bekannt ist und was nicht

Sarnoski, bekannt für „Pig“ und „A Quiet Place: Day One“, arbeitet parallel an „The Death of Robin Hood“ mit Hugh Jackman (Start: 19. Juni 2026).

Klar ist: Der Realfilm wird neue Figuren in den Mittelpunkt stellen, aber die thematische Tiefe und die surreale Atmosphäre des Spiels einfangen sollen. A24 produziert übrigens auch den kommenden Elden Ring-Film unter der Regie von Oscar-Nominiertem Alex Garland, ein Indiz für die cineastische Ambition des Studios.

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