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Der RAM ist alle, Leute: Wie Black Ops den Sommer heimlich gewann
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Der RAM ist alle, Leute: Wie Black Ops den Sommer heimlich gewann

Kotakus Schlagzeile „The RAM Is All Gone, Folks“ bringt es auf den Punkt: Black Ops hat den Sommer leise für sich entschieden.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Die Schlagzeile, die alles sagt

„The RAM Is All Gone, Folks“ klingt nach einem Hilferuf aus der IT-Abteilung. Kotaku nutzt diesen Satz als Überschrift und liefert dazu eine knappe These: Black Ops hat den Sommer gewonnen, und zwar leise.

Eine offizielle Ankündigung dazu gibt es nicht. Die Meldung liest sich wie eine Beobachtung, die nach dem Sommer steht, nicht davor.

Was macht einen stillen Sommer-Sieger aus?

Laut Kotaku ist es Black Ops, das in den vergangenen Wochen die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Ohne große Ankündigungen, ohne Drama, einfach durch Präsenz.

  • Der Name Black Ops steht für einen Ableger der Call of Duty-Reihe.
  • Die Zusammenfassung nennt keine Verkaufszahlen, keine Spielmodi und keine Updates.
  • Es bleibt der Eindruck, dass der Titel einfach da war und gespielt wurde.

Wer selbst Multiplayer-Sessions erlebt hat, weiß, wie so etwas aussieht: Man lädt ein Spiel, und plötzlich sitzt man Stunden später immer noch davor.

RAM als Sinnbild

Der RAM ist in modernen Rechnern eine kostbare Ressource. Spiele brauchen immer mehr davon, und die Überschrift nimmt genau diese Erfahrung aufs Korn.

Wenn der RAM „alle“ ist, dann war die Belastung hoch. Vielleicht ist das eine Anspielung auf ein spezielles Event, vielleicht auf einen technischen Zustand. Konkrete Details nennt Kotaku nicht.

Ein Wortspiel, das mitschwingt

Nebenbei: „RAM“ ist im Englischen auch ein Schafbock. Ob Kotaku darauf anspielen wollte, ist reine Spekulation.

Fest steht nur die Kombination aus Speichermangel und einem Spiel, das den Sommer beherrscht.

Ein Sommer ohne großes

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