'Deus Ex: Invisible War': Audiochef blickt zurück - Stolz und Selbstkritik
Der Audio Director von Deus Ex: Invisible War äußert sich zur Soundkulisse des Spiels und sieht Raum für Verbesserungen, betont aber den Stolz auf die Arbeit seines Teams.
Rückblick auf eine Cyberpunk-Zukunft
Deus Ex: Invisible War, der Nachfolger des gefeierten Deus Ex, spaltete die Gemüter. Besonders die Soundkulisse wurde oft kritisiert.
Nun hat sich der damalige Audio Director zu Wort gemeldet. Er äußert sich zum Entwicklungsprozess und zur Rezeption des Spiels.
”Raum für Verbesserung”
- Der Audiochef räumt ein, dass es Aspekte gab, die man hätte besser machen können. Er geht aber nicht ins Detail.
- Er betont, dass das Team unter Zeitdruck stand und mit den technischen Möglichkeiten der damaligen Zeit kämpfen musste.
Trotzdem ist er stolz auf die geleistete Arbeit.
Abgrenzung vom “Johnny Mnemonic Cheese Fest”
Der Audio Director wollte bewusst eine andere Richtung einschlagen als viele andere Cyberpunk-Werke der 90er.
Er beschreibt diese als ein “Johnny Mnemonic Cheese Fest.” Man wollte sich davon distanzieren.
Eine mutige Entscheidung?
- Ob diese Entscheidung richtig war, ist Ansichtssache.
- Fakt ist, dass Invisible War einen anderen Weg ging.
Die Soundkulisse sollte realistischer und düsterer sein.
Stolz trotz Kritik
Trotz der Kritik ist der Audio Director stolz auf das, was das Team erreicht hat. Sie haben versucht, etwas Eigenständiges zu schaffen.
Deus Ex: Invisible War bleibt ein kontroverses Spiel, aber es ist auch ein Teil der Deus Ex-Geschichte. Und die ist bekanntlich voller Überraschungen.
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