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Epic-Boss Sweeney attackiert Valve: KI-Offenlegung auf Steam sei „unverantwortlich“

Tim Sweeney kritisiert Valves Richtlinie zur Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten auf Steam als innovationsfeindlich und unfair.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Sweeney schießt gegen Valve

Tim Sweeney, CEO von Epic Games, hat die neue Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte auf Steam scharf angegriffen. Er bezeichnet die Regel der Konkurrenz als „unverantwortlich“.

Der Epic-Boss sieht darin eine unnötige Hürde für Entwickler. Besonders kleinere Studios könnten unter der Transparenzauflage leiden.

Was verlangt Valve genau?

  • Entwickler müssen auf Steam angeben, ob ihr Spiel KI-erstellte Inhalte enthält.
  • Die Regel gilt für Grafiken, Texte, Animationen oder Sprachausgabe, die mit generativer KI produziert wurden.
  • Valve will damit Transparenz für Spieler schaffen, Sweeney hält das für kontraproduktiv.

Sweeneys Argumente im Detail

  • Die Offenlegungspflicht sei praktisch nicht umsetzbar, da viele Teams selbst nicht genau wissen, welche Assets KI-generiert sind.
  • Sie bremse Innovation aus, weil Entwickler Angst vor Stigmatisierung hätten.
  • Epic Games selbst setzt bei Fortnite und Unreal Engine stark auf KI-Tools, ein harter Konflikt.

Alter Streit, neue Front

Die Rivalität zwischen Epic und Valve ist legendär. Schon der Store-Krieg um Umsatzbeteiligungen (12 % bei Epic vs. 30 % bei Valve) schwelt seit Jahren.

Nun liefert Sweeney eine weitere Breitseite. Seine Kritik zielt direkt auf Valves Rolle als Platzhirsch im PC-Markt.

Kein Ende in Sicht

Eine offizielle Reaktion von Valve steht noch aus. Sweeney setzt mit seiner Wortwahl bewusst auf Eskalation.

Die Debatte zeigt: KI in Spielen bleibt ein Minenfeld, zwischen Innovation, Ethik und Marktmacht.

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