Neue Freischaltungen für deine Flucht
„Hide from the Villain“ hat frische Codes für Juni 2026 veröffentlicht. Sie liefern dir kostenlose VC-Währung, Temp V und Phones, alles direkt im Spiel einlösbar.
Die Codes stammen von GamesRadar+ und sind aktuell gültig. Wer schnell reagiert, sichert sich die Boni, bevor sie ablaufen.
Was die Codes dir bringen
- VC, die Spielwährung. Damit kaufst du Verbesserungen, kosmetische Items oder neue Verstecke.
- Temp V, ein temporärer Boost. Er erhöht deine Ausdauer oder Geschwindigkeit für die nächste Runde.
- Phones, Gegenstände, die im Spiel Ablenkungen erzeugen oder den Jäger kurzzeitig verwirren.
Jeder dieser Boni kann den Unterschied zwischen Entdeckung und Entkommen ausmachen. Besonders in den höheren Schwierigkeitsgraden zählt jedes Hilfsmittel.
So lösen Sie die Codes ein
Das Einlösen läuft direkt im Menü von „Hide from the Villain“. Du findest den Bereich unter dem Reiter „Einstellungen“ oder „Shop“.
- Code genau eingeben (Groß-/Kleinschreibung beachten)
- Bestätigen, die Belohnung wird sofort gutgeschrieben
- Falls ein Code nicht funktioniert: vermutlich abgelaufen oder bereits eingelöst
Einige Codes sind limitiert. Wer zögert, verpasst die kostenlosen Phones oder Temp V.
Warum diese Codes jetzt wichtig sind
Im Juni 2026 läuft die dritte Season von „Hide from the Villain“. Neue Karten und ein aggressiverer Jäger erschweren das Überleben. Die Codes gleichen die extra Herausforderung etwas aus.
Temp V ist besonders nützlich gegen den aktuellen Endgegner. Phones helfen, seine Patrouillenrouten zu stören. VC spart dir stundenlanges Grinden.
Die Entwickler setzen auf regelmäßige Code-Aktionen, um die Community bei Laune zu halten. Juni 2026 macht da keine Ausnahme.
Hinter den Kulissen: Raven Hollow Interactive
„Hide from the Villain“ stammt vom deutschen Studio Raven Hollow Interactive mit Sitz in Köln. Das Team gründete sich 2017 nach der Auflösung des Mobile-Game-Entwicklers „Pixelbeard Studios“.
Ihr Debüt „The Darkening“ (2019) war ein isometrischer Stealth-Titel für PC und Nintendo Switch. Das Spiel verkaufte sich laut eigenen Angaben rund 1,2 Millionen Einheiten in den ersten drei Monaten, ein Achtungserfolg für ein Indie-Projekt.
Der Nachfolger „The Darkening: Echoes“ (2021) wechselte zur Ego-Perspektive und führte asymmetrische Mehrspieler-Elemente ein. Die Fachpresse lobte die dichte Atmosphäre, kritisierte aber die ausbaufähige KI. Auf Steam erreichte der Titel eine „Sehr positive“ Bewertung bei 89.000 Nutzerrezensionen.
Mit „Hide from the Villain“ (2023) gelang dem Studio der endgültige Durchbruch. Der Titel kombinierte Elemente aus „Dead by Daylight“ und „Phasmophobia“, setzte aber auf eine stärkere narrative Einbettung: Jeder Jäger hat eine eigene Hintergrundgeschichte, die über gesammelte Notizen und Audio-Logs erzählt wird.
Bis Mai 2026 wurden über 4,5 Millionen Exemplare auf PC, PS5 und Xbox Series X|S verkauft. Auf dem Mobile-Markt ist der Titel nicht verfügbar, Raven Hollow setzt bewusst auf Konsolen und PC.
Hide from the Villain im Branchenvergleich
Das Genre der asymmetrischen Jagdspiele wird dominiert von „Dead by Daylight“ (Behaviour Interactive, 2016) mit über 60 Millionen registrierten Spielern. „Hide from the Villain“ positioniert sich als Nischenalternative mit kürzeren Runden (ca. 8-12 Minuten) und stärkerem Fokus auf Tarnung statt Verfolgungsrennen.
Die dritte Season, die im Juni 2026 startete, führt den „Schattenläufer“ als neuen Jäger ein. Seine Fähigkeit, unsichtbare Fallen zu platzieren und per Tastendruck zu teleportieren, erinnert an Mechanismen aus „Friday the 13th: The Game“ (2017), das 2020 eingestellt wurde. Raven Hollow vermeidet Lizenzprobleme durch eigenständige Charaktere.
Ein weiterer Unterschied: Die Entwickler veröffentlichen jeden Monat eine Roadmap mit Community-Vorschlägen. Im Mai 2026 wählten die Spieler per Abstimmung den neuen Karten-Set „Verlassenes Sanatorium“, ein ehemaliges Krankenhaus, das tatsächlich auf dem Gelände einer stillgelegten Nervenheilanstalt in Brandenburg modelliert wurde.
Der Season-Pass kostet 9,99 Euro und enthält 100 Stufen mit kosmetischen Belohnungen. Im Vergleich zu „Dead by Daylight“, dessen Pass bei 19,99 Euro liegt und oft als zu grindy kritisiert wird, gilt das Modell von Raven Hollow als fair. Die Codes im Juni sind ein Teil dieser Strategie, um auch Free-to-Play-Spieler bei der Stange zu halten.