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id Software schrumpft auf Doom-2016-Größe, Statement nach Xbox-Entlassungen
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id Software schrumpft auf Doom-2016-Größe, Statement nach Xbox-Entlassungen

id Software bestätigt, dass das Studio nach den jüngsten Xbox-Entlassungen wieder die Belegschaftsstärke aus der Zeit von Doom (2016) erreicht hat.

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Dennis Adam
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id Software spricht Klartext

Nach den jüngsten Massenentlassungen bei Xbox hat sich id Software offiziell geäußert. Das legendäre Studio hinter Doom, Quake und Wolfenstein verlor dabei etwa die Hälfte seiner Belegschaft.

Statement: Zurück zur Größe von 2016

In einer Mitteilung erklärt id Software, man sei nun wieder so groß wie zur Entwicklung von Doom aus dem Jahr 2016. Ein radikaler Schnitt, der das Team auf jene Stärke reduziert, mit der damals ein Genre-Meilenstein gelang.

Was genau passiert ist

  • Die Entlassungen sind Teil eines größeren Sparprogramms bei Microsoft Gaming.
  • id Software betont, weiterhin an Projekten zu arbeiten, nennt aber keine konkreten Titel.
  • Das Team konzentriert sich auf Kernaufgaben, ohne Ausschweifungen.

Die Doom-2016-Ära im Rückblick

Damals arbeitete id Software mit einem fokussierten Team. Doom (2016) überzeugte mit rasantem Gameplay, einer perfekt austarierten Waffenliste und einem Soundtrack, der unter die Haut ging. Der Erfolg führte zu Wachstum, und nun zur Rückkehr auf diese Größe.

Was das für die Zukunft bedeutet

  • Die verkleinerte Mannschaft könnte längere Entwicklungszeiten oder kleinere Projekte bedeuten.
  • Die Branche reagiert verhalten, denn id Softwares Ruf steht für Qualität, nicht für Quantität.
  • Ob der Personalabbau zu alter Stärke führt oder eine Zäsur darstellt, zeigt sich erst in den nächsten Jahren.

Ein gutes Omen?

Die aktuelle Teamgröße entspricht exakt jener, mit der vor zehn Jahren ein Meisterwerk entstand. Ein gutes Omen, aber keine Garantie für den nächsten Shooter-Hit.

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