Indie-Entwickler von 'All Will Rise' schließt sich Boykott an und gibt Microsoft-Gelder zurück!
Ein starkes Zeichen gegen Genozid: Der Entwickler des Deckbuilders **All Will Rise** tritt dem 'No Games For Genocide'-Boykott bei und verzichtet auf Microsoft-Förderung.
Die Indie-Szene macht mobil!
Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich: Ein kleiner Indie-Entwickler beweist Größe!
Das Team hinter dem vielversprechenden Deckbuilder All Will Rise hat sich dem “No Games For Genocide”-Boykott angeschlossen.
Microsoft-Gelder zurückgegeben
- Eine mutige Entscheidung, die Respekt verdient.
- Der Entwickler plant, die erhaltene Förderung von Microsoft zurückzugeben.
- Ein klares Signal: Prinzipien sind wichtiger als Profit!
”No Games For Genocide”: Worum geht’s?
Die Kampagne fordert ein Ende der Unterstützung von Unternehmen, die indirekt oder direkt an Völkermord beteiligt sind.
Es geht darum, ein Zeichen zu setzen und die Gaming-Industrie für ihre Verantwortung zu sensibilisieren.
Ein Aufruf an die Branche
“Wir ermutigen andere in der Industrie, sich uns anzuschließen und Stellung zu beziehen”, so der Entwickler von All Will Rise.
Ein Appell, der hoffentlich Gehör findet und weitere Studios zum Umdenken anregt.
Was bedeutet das für All Will Rise?
Die Entwicklung von All Will Rise könnte sich verzögern oder schwieriger werden.
Aber die Entscheidung zeigt, dass es dem Team um mehr geht als nur ein erfolgreiches Spiel.
Ein starkes Signal
Die Aktion sendet ein starkes Signal an die gesamte Gaming-Community.
- Es zeigt, dass auch kleine Studios eine Stimme haben.
- Und dass es möglich ist, für seine Überzeugungen einzustehen.
Wir von EndeNews.de ziehen den Hut vor dieser mutigen Entscheidung und sind gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt!
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