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Kein Happy End in Sicht: Cyberpunk: Edgerunners hätte fast noch grausamer geendet
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Kein Happy End in Sicht: Cyberpunk: Edgerunners hätte fast noch grausamer geendet

Autor Bartosz Sztybor verrät, dass die Netflix-Serie ursprünglich alternative, noch brutaliere Schlussvarianten hatte.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Die Tränen hätten noch tiefer gesessen

Die Netflix-Anime-Serie Cyberpunk: Edgerunners hat 2022 ein ganzes Fandom in den Abgrund gerissen. Das Ende war ohnehin schon eine emotionale Breitseite.

Doch jetzt enthüllt Drehbuchautor Bartosz Sztybor in einem Gespräch mit IGN: Es gab Konzepte für ein noch düstereres Finale. Er spricht von “even worse endings”, und das bei einer Serie, die bereits mit Tod und Verlust jongliert.

Was wäre möglich gewesen?

Sztybor nennt keine konkreten Szenarien, aber die Andeutung reicht für Spekulationen.

  • Die Serie zeigt bereits das brutale Schicksal von David Martinez und seinen Crew-Mitgliedern.
  • Ein alternatives Ende hätte vermutlich jeden Funken Hoffnung getilgt, der im jetzigen Abschluss noch mitschwingt.
  • Fans, die das Ende als zu hart empfanden, können sich glücklich schätzen, es hätte noch schlimmer kommen können.

Warum wurde die Keule nicht geschwungen?

Das Autorenteam entschied sich bewusst für die aktuell gezeigte Version.

  • Ein noch apokalyptischerer Schluss hätte die emotionale Balance der Serie zerstört.
  • Stattdessen setzt man auf einen bitteren, aber konsequenten Abschluss, der die Themen Aufopferung und Korruption punktgenau trifft.
  • Sztybors Enthüllung zeigt, wie knapp die Serie an einer noch radikaleren Eskalation vorbeischrammte.

Unser Fazit

Cyberpunk: Edgerunners bleibt ein Paradebeispiel für düsteres Storytelling. Dass die Macher kurz davor standen, die Schraube noch eine Umdrehung weiterzudrehen, macht die Serie nicht schlechter, es unterstreicht ihre kompromisslose Haltung. Manchmal ist das, was nicht gezeigt wird, genau so wichtig wie das, was man sieht.

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