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Klage gegen Obsidian: Studio weist Lohn-Vorwürfe zurück
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Klage gegen Obsidian: Studio weist Lohn-Vorwürfe zurück

Gegen Obsidian Entertainment wurde eine Sammelklage wegen Lohnverstößen eingereicht, das Studio bestreitet alle Vorwürfe.

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Dennis Adam
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Obsidian in rechtlichen Schwierigkeiten

Obsidian Entertainment, das Studio hinter Fallout: New Vegas und Avowed, sieht sich einer Sammelklage gegenüber. Eingereicht wurde sie wegen mutmaßlicher Verstöße gegen staatliche Lohn- und Arbeitszeitgesetze. Das Unternehmen selbst weist die Vorwürfe entschieden zurück.

Was wird Obsidian vorgeworfen?

Die Klage, eine sogenannte Class Action, wirft Obsidian vor, gegen geltende Arbeitszeitregelungen verstoßen zu haben. Konkret sollen Angestellte nicht korrekt vergütet oder Überstunden nicht ausgezahlt worden sein.

  • Die Quelle spricht von „state wage laws“, also Verstößen auf Bundesstaatsebene.
  • Details zu den genauen Vorwürfen oder zur Höhe der Forderungen liegen derzeit nicht vor.

Obsidians Antwort: Klare Abwehr

In einer Stellungnahme betont Obsidian: „Wir bestreiten jede einzelne Anschuldigung.“ Das Studio kündigte an, sich energisch gegen die Klage zur Wehr zu setzen.

  • Ob es bereits zu einer Güteverhandlung oder ersten Anhörung kam, ist nicht bekannt.
  • Der Rechtsstreit dürfte sich über Monate hinziehen.

Hintergrund: Ein renommiertes Studio

Obsidian ist bekannt für hochwertige Rollenspiele wie Pillars of Eternity und The Outer Worlds. Mit Avowed brachte das Team zuletzt ein Fantasy-RPG auf den Markt.

  • Die Klage kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Das Studio arbeitet nach eigenen Angaben an mehreren unangekündigten Projekten.
  • Ein direkter Zusammenhang mit aktuellen oder vergangenen Titeln ist nicht bekannt.

Nächste Schritte

Ein Termin für eine erste Anhörung steht noch nicht fest. Obsidian hat angekündigt, die Vorwürfe inhaltlich zu bestreiten, mehr Details dürften erst im Laufe des Verfahrens bekannt werden.

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