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Kojimas OD bekommt Angst-Aus-Knopf: Spezial-System für zittrige Spieler
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Kojimas OD bekommt Angst-Aus-Knopf: Spezial-System für zittrige Spieler

Hideo Kojima hat enthüllt, dass sein Xbox-Horrorspiel OD ein spezielles Feature für Spieler enthält, die sich nicht mehr trauen weiterzumachen.

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Dennis Adam
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Kojima denkt an die Angsthasen

Hideo Kojima hat neue Details zu seinem Xbox-Horrorspiel OD preisgegeben. Der Meister des Surrealen bestätigte ein spezielles System, das Spielern helfen soll, die an bestimmten Stellen einfach nicht mehr weitermachen können.

Das Feature sei ausdrücklich für Leute gedacht, die “too scared to keep playing” sind, also für jene, die sonst aufgeben würden.

Was ist das für ein System?

  • Kojima selbst nannte es ein “special system” in einem aktuellen Interview.
  • Es soll keine einfache Pause-Taste sein, sondern eine durchdachte Mechanik im Spieldesign.
  • Die genaue Funktionsweise ist noch nicht bekannt, Kojima hält sich bedeckt.

Typisch für den Entwickler: Statt den Spieler einfach fallen zu lassen, baut er eine Brücke für schwächere Nerven.

Ein Blick zurück auf P.T.

  • Schon Kojimas interaktiver Teaser P.T. spielte mit der Angst des Spielers.
  • Dort gab es keine Rücksicht, wer durchdrehte, musste selbst klarkommen.
  • OD scheint diesen Ansatz zu modernisieren: weniger Schock, mehr Zugänglichkeit.

Das wäre ein deutlicher Bruch mit der reinen Horror-Tradition der früheren Werke.

Für wen ist das gedacht?

  • Horror-Neulinge, die OD trotz seiner düsteren Atmosphäre erleben wollen.
  • Erfahrene Spieler können das Feature vermutlich ignorieren oder deaktivieren.
  • Kojima betont, dass die intendierte Gänsehaut erhalten bleibt, das System sei kein Notausstieg, sondern ein alternatives Tor.

Ob es eine narrative Ausweichroute, eine visuelle Filterung oder eine Art Angst-Meter wird, bleibt offen. Kojima hat das Feature bisher nur angedeutet.

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