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Kurzer Atem für Last Flag: Online-Shooter drosselt Support nach drei Wochen
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Kurzer Atem für Last Flag: Online-Shooter drosselt Support nach drei Wochen

Nur 19 Tage nach dem Start zieht das Team hinter Last Flag die Notbremse beim Content-Nachschub.

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Tommes Parzl
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Ein schneller Abgang statt großer Pläne

Der Online-Shooter Last Flag, ein Projekt des Imagine Dragons-Frontmanns Dan Reynolds, verliert bereits nach knapp drei Wochen an Fahrt. Das Entwicklerteam räumt ein, dass die Spielerzahlen hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Was passiert mit dem Spiel?

Spieler müssen sich auf eine deutliche Reduzierung der Aktivitäten einstellen:

  • Die Server bleiben vorerst online und werden nicht komplett abgeschaltet.
  • Es gibt keine Pläne für neue Inhalte oder nennenswerte Updates.
  • Das Team konzentriert sich auf den Erhalt des aktuellen Zustands, statt in die Erweiterung zu investieren.

Die harte Realität der Zahlen

Der Markt für kompetitive Shooter ist hart umkämpft und gnadenlos gegenüber Projekten, die kein sofortiges Publikum finden. Die Entwickler haben die Situation offen kommuniziert, um keine falschen Hoffnungen auf kommende Seasons zu wecken.

Ein Blick auf die Fakten

  • Last Flag wurde von der Firma Night & Day Studios produziert.
  • Der offizielle Support-Zeitraum wurde auf weniger als drei Wochen nach dem Release begrenzt.
  • Viele potenzielle Nutzer blieben aus, was die wirtschaftliche Grundlage für weiteren Content entzog.

Die Entscheidung ist ein deutliches Signal für die aktuelle Lage bei Nischen-Shootern. Wer aktuell auf den Servern unterwegs ist, findet eine stagnierende Umgebung vor.

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