EndeNews Logo EndeNews
Lanterns: Showrunner hatte „keinen spezifischen Landepunkt“ für John Stewart
News

Lanterns: Showrunner hatte „keinen spezifischen Landepunkt“ für John Stewart

Der Showrunner der DC-Serie Lanterns verrät, dass er bei John Stewart und Man of Tomorrow volle kreative Freiheit genoss.

T
Tommes Parzl
TEILEN: Twitter Reddit

Kreative Freiheit bei Lanterns

Der Showrunner der Serie Lanterns hat klargestellt, dass er für John Stewart keinen festen Ankerpunkt hatte. Die Aussage klingt nach einem entspannten Arbeitsumfeld, in dem die Geschichte organisch wachsen konnte.

Wie GamesRadar+ berichtet, bestand während der Entwicklung viel Freiheit. Kein starrer Fahrplan, sondern Raum für spontane Entscheidungen und eigene Ideen.

John Stewart und Man of Tomorrow

  • Der Charakter John Stewart wird im Projekt Man of Tomorrow auftauchen.
  • Der Showrunner betont jedoch, dass es für diese Verbindung keinen konkreten Landepunkt gab.
  • Das deutet auf eine lockere Abstimmung zwischen den Produktionen hin.

Für Fans von DC ist das eine interessante Nachricht, denn solche Aussagen sind selten. Oft werden Serien und Filme durch strenge Kontinuitäten eingeschränkt, noch dazu in einem großen Universum.

Ein Hauch von Retro

Wer früher mit Steckmodulen gespielt hat, kennt das Gefühl: Manche Spiele kamen ohne Handbuch und man musste selbst experimentieren. Genau diese Herangehensweise scheint bei Lanterns zu greifen.

Statt ein strenges Regelwerk abzuarbeiten, durfte der Showrunner seinen eigenen Weg finden. Das erinnert an klassische Open-World-Abenteuer, bei denen der Weg wichtiger ist als das Ziel.

Was bedeutet das für die Serie?

Die Freiheit könnte bedeuten, dass Lanterns einen eigenen Ton entwickelt, ohne sich um große Crossover-Pläne zu kümmern. Gleichzeitig bleibt die Tür für eine spätere Verbindung mit Man of Tomorrow offen.

Der Showrunner beschrieb die Situation so, dass er keinen spezifischen Landepunkt vorgegeben bekam. Das erlaubt eine natürlichere Erzählweise und unerwartete Wendungen, ähnlich wie bei guten Rollenspielen.

Ein ungewöhnliches Signal

In einer Zeit, in der Universen streng durchgeplant werden, wirkt diese Aussage fast altmodisch. Es erinnert an die frühen Tage der Comics, als Autoren einfach loslegten und schauten, was passiert.

Ob das gut oder schlecht ist, wird sich zeigen. Fakt ist: Der Lanterns-Showrunner genoss Vertrauen und Gestaltungsspielraum.

Das ist eine der wenigen klaren Aussagen zur Serie, abseits von Gerüchten und Spekulationen.

VERWANDTE ARTIKEL