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Lanterns: Showrunner will das gesamte Green-Lantern-Universum nutzen
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Lanterns: Showrunner will das gesamte Green-Lantern-Universum nutzen

Chris Mundy, Showrunner von Lanterns, könnte die geerdete DC-Serie ins Kosmische führen, wie sein Statement zu GamesRadar+ andeutet.

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Dennis Adam
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Ein Satz mit Ansage

Chris Mundy, der Showrunner der DC-Serie Lanterns, hat gegenüber GamesRadar+ eine klare Ansage gemacht. Sein Satz: “We’d be stupid not to use everything that you can do inside the Green Lantern universe.” Übersetzt heißt das: Es wäre dumm, auf die Möglichkeiten des Green-Lantern-Universums zu verzichten.

Die Zusammenfassung des Interviews lautet: “Chris Mundy is reaching for the stars” (Chris Mundy greift nach den Sternen).

Vom Boden ins All?

  • Lanterns ist eine DC-Serie im Green-Lantern-Universum.
  • Bisher wirkte die Serie bewusst geerdet und bodenständig.
  • Mundys Aussage deutet an, dass sie diese Erdung behalten und trotzdem kosmischer werden könnte.

Die Green-Lantern-Mythologie ist schließlich riesig: fremde Welten, uralte Wächter, mächtige Ringe. Es wäre tatsächlich eine Verschwendung, all das ignoriert zu lassen.

Keine offizielle Bestätigung

Das ist keine Ankündigung von DC oder dem Sender, sondern eine Andeutung des Showrunners. Konkrete Story-Pläne gibt es also nicht, nur eine Richtung.

Trotzdem ist das Statement bemerkenswert. Es klingt, als wolle Mundy den Spagat zwischen bodenständiger Erzählung und kosmischem Spektakel schaffen.

Was das für die Serie bedeutet

Genau diese Mischung könnte Lanterns von anderen DC-Serien abheben. Der Reiz liegt in der Kombination aus echten Charakteren und einem riesigen Universum.

Ob und wie schnell es ins All geht, bleibt offen. Fest steht nur: Der Showrunner kennt das Material und hat mit diesem Satz ein klares Signal gesendet.

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