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Linux-Kernel-Patch pusht Steam Decks 1% Low Framerate um satte 31 Prozent
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Linux-Kernel-Patch pusht Steam Decks 1% Low Framerate um satte 31 Prozent

Erste Tests eines neuen Kernel-Patches zeigen deutliche Leistungssteigerungen für Valves Handheld, besonders bei den unteren FPS-Werten.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Mehr Bums für die alte Mühle

Ein noch nicht finaler Linux-Kernel-Patch beschert dem Steam Deck in ersten Tests einen spürbaren Boost bei den 1% Low Frametimes. Die Werte steigen um bis zu 31 Prozent, ein dicker Brocken für die inzwischen vier Jahre alte Hardware (Release 2022).

Der Patch zielt direkt auf die Speicherverwaltung des Kernel ab. Statt mühsamer Einzelfixes werden offenbar grundlegende Abläufe optimiert, was besonders in den schwankungsanfälligen Szenen für flüssigere Bilder sorgt.

Was die 1% Low bedeuten

  • Die 1% Low Framerate zeigt die langsamsten Prozent der gerenderten Frames an, quasi die Ruckler-Messlatte.
  • Eine Verbesserung um 31% bedeutet, dass das Steam Deck in kritischen Passagen deutlich seltener einbricht.
  • In der Praxis heißt das: Weniger Mikroruckler, stabileres Gameplay, auch wenn der Durchschnitts-FPS gleich bleibt.

Der Patch ist noch nicht im offiziellen Kernel-Zweig, aber erste Tester berichten von messbaren Erfolgen. Besonders bei Vulkan-Titeln und Proton-Spielen soll die Optimierung anschlagen.

„Alter Handheld“, noch lange nicht alt

Manchmal vergisst man, was in der kleinen Kiste steckt. Mit jedem Kernel-Update schöpft Valve ein Stück mehr aus dem AMD Van Gogh APU heraus. Das Steam Deck bleibt so nicht nur für Indie-Titel, sondern auch für ältere AAA-Schlachtrösser eine ernste Option.

Ob der Patch tatsächlich ins offizielle Linux-Kernel-Release wandert, steht noch aus. Die Richtung stimmt. Die 31% sind kein Rundungsfehler, sondern ein Signal: Der Handheld hat noch mehr zu geben.

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