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Marvel-Boss Kevin Feige gesteht Scheitern bei Blade-Reboot mit Mahershala Ali
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Marvel-Boss Kevin Feige gesteht Scheitern bei Blade-Reboot mit Mahershala Ali

Kevin Feige bezeichnet sich als 'gigantischen Verlierer und Versager', weil das Blade-Reboot mit Mahershala Ali nicht erschien. Der Film wurde 2024 vom Marvel-Kalender gestrichen.

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Tommes Parzl
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Feiges Selbstvorwurf

Kevin Feige, Präsident von Marvel Studios, hat in einem Interview mit GamesRadar+ ein ungewöhnlich direktes Geständnis abgelegt. Er fühle sich wie ein “gigantic loser and failure”, weil das Blade-Reboot mit Mahershala Ali nicht realisiert wurde.

Solche offenen Worte sind in der Filmbranche selten. Feige übernimmt persönlich die Verantwortung für das gescheiterte Projekt.

Der Status des Films

Der Blade-Film wurde 2024 aus dem offiziellen Marvel-Release-Kalender gestrichen. Seitdem gab es keine weiteren Ankündigungen oder neuen Termine.

  • Das Projekt liegt auf Eis.
  • Ein Produktionsteam ist nicht mehr bestätigt.

Keine Ausreden

Feige nannte in dem Gespräch keine konkreten Gründe für das Scheitern. Er stellte lediglich seine eigene Rolle in den Mittelpunkt.

Ob Mahershala Ali jemals die ikonische Rolle des Blade übernehmen wird, bleibt offen. Die Rechte und Pläne liegen weiterhin bei Marvel.

Ein seltener Moment

Studiobosse vermeiden normalerweise solche Eingeständnisse. Feige bricht mit dieser Konvention.

Der Film war eines der wenigen Marvel-Projekte, das ohne Veröffentlichung versandete. Mehr Details sind bislang nicht bekannt.

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