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Mononoke: Eine wilde, esoterische Saga, anders als alles Bisherige
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Mononoke: Eine wilde, esoterische Saga, anders als alles Bisherige

Polygon lobt das experimentelle Spiel Mononoke als einzigartiges Erlebnis, das mit Form und Ästhetik bricht.

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Dennis Adam
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Polygon findet keine Vergleiche

Mononoke sei „unlike anything you‘ve ever seen“, schreibt Polygon. Die Redaktion würdigt das Spiel als wilden, esoterischen Trip mit radikalem Experimentierwillen.

Form und Ästhetik als Waffe

Das Spiel webt seine Saga nicht durch konventionelle Mittel. Es verbiegt Form und Ästhetik, um den Spieler in eine ungewohnte Welt zu ziehen.

  • Jede Szene bricht mit Sehgewohnheiten.
  • Die Erzählung bleibt bewusst rätselhaft.
  • Der Stil ist unverwechselbar und fordernd.

Ein Ausreißer in der Spielelandschaft

In einer Zeit, in der viele Titel auf Nummer sicher gehen, setzt Mononoke auf kompromisslose Eigenheit. Polygon hebt hervor, wie erfrischend dieser Mut ist.

Wer sich auf das Experiment einlässt, bekommt eine Erfahrung, die keine andere bietet. Mononoke ist bereits erhältlich und wartet darauf, entdeckt zu werden.

Für wen ist dieser Trip geeignet?

Kein Spiel für schnelle Unterhaltung. Mononoke richtet sich an alle, die neue Wege gehen wollen und sich für abstrakte Kunst in Spielen begeistern.

Die esoterische Erzählung belohnt Geduld und Neugier. Polygon beschreibt das Werk als eines, das sich jeder einfachen Schublade entzieht.

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