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Nach 2-Milliarden-Dollar-Debakel: Neuer Embracer-CEO kämpft um verlorenes Vertrauen, und plant weitere Übernahmen
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Nach 2-Milliarden-Dollar-Debakel: Neuer Embracer-CEO kämpft um verlorenes Vertrauen, und plant weitere Übernahmen

Embracer Group versucht nach einem katastrophalen Jahr mit massiven Entlassungen und Studioschließungen, das Vertrauen der Branche zurückzugewinnen, der neue Chef bleibt auf Einkaufskurs.

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Dennis Adam
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Das große Embracer-Beben

Ein Jahr zum Vergessen: Nach Verlusten in Milliardenhöhe wurden tausende Mitarbeiter entlassen, Studios geschlossen und Spieleprojekte eingestampft. Der neue CEO von Embracer versucht jetzt, das Ruder herumzureißen.

Hoffnung auf Besserung

In einem aktuellen Statement äußert der neue Chef die Hoffnung, dass sich das Vertrauen in die Firma „verbessert“. Nach dem 2-Milliarden-Dollar-Fiasko ist Skepsis in der Branche jedoch allgegenwärtig.

Akquisitionswille ungebrochen

  • Embracer betont: Man ist noch nicht fertig mit Übernahmen.
  • Welche Studios oder IPs als Nächstes ins Haus stehen, bleibt vorerst offen.
  • Die Strategie scheint trotz der Katastrophe fortgesetzt zu werden.

Was bleibt von der Expansion?

Die Liste der geschlossenen Studios und gecancelten Spiele ist lang und teuer. Ob der Neuanfang unter neuer Führung gelingt, wird sich zeigen müssen. Die Branche blickt mit Argusaugen auf Embracer.

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