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OLED-Gaming-Laptops: Neues Tintenstrahl-Verfahren verspricht günstigere Preise
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OLED-Gaming-Laptops: Neues Tintenstrahl-Verfahren verspricht günstigere Preise

Ein neues Inkjet-Printing-Verfahren könnte die Herstellung von OLED-Displays billiger machen, und damit auch Gaming-Laptops. Wir erklären die Technik dahinter.

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Dennis Adam
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Teure Bildschirme, günstigere Zukunft

Die Preise für Gaming-Hardware sind 2026 weiter gestiegen. Ein neues Herstellungsverfahren für OLED-Panels könnte jetzt gegensteuern.

So funktioniert Inkjet Printing für OLEDs

Statt aufwendiger Vakuum-Abscheidung setzt die Fertigung auf Tintenstrahldruck. Organische Materialien werden direkt auf das Substrat aufgetragen.

  • Das spart Material, kaum Verschnitt.
  • Die Produktion läuft schneller und bei geringeren Temperaturen.
  • Teure Vakuumkammern entfallen.

Diese Faktoren senken die Herstellungskosten für OLED-Displays drastisch.

Was das für Gamer bedeutet

Bisher waren OLED-Bildschirme in Gaming-Laptops ein teures Extra. Die neue Technik könnte die Preise für entsprechende Geräte um einen deutlichen Betrag drücken.

Lenovo im Fokus

Ein aktuelles Lenovo-Gaming-Notebook wurde in diesem Zusammenhang genannt. Ob der Hersteller als Erster auf das Inkjet-Verfahren setzt, ist nicht offiziell bestätigt.

Wichtig: Die Informationen stammen von GamesRadar+. Konkrete Modellnamen oder Preisangaben gibt es noch nicht.

Ein Gamechanger für die nächste Generation

Hellere, kontrastreichere OLEDs ohne den bisherigen Aufpreis, das klingt nach einer guten Nachricht für alle, die auf flüssige Bildwiederholraten und tiefes Schwarz stehen.

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