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Patreon-CEO: Zahlungsabwickler erpressen uns bei Adult Content, und das trifft auch Steam-Spiele
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Patreon-CEO: Zahlungsabwickler erpressen uns bei Adult Content, und das trifft auch Steam-Spiele

Jack Conte kritisiert die Macht von Stripe und Mastercard über Erwachseneninhalte, ein Problem, das auch Indie-Spiele auf Steam und Itch.io betrifft.

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Dennis Adam
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Die Macht der Netzwerke

Patreon-CEO Jack Conte spricht Klartext über die größte Angst der Crowdfunding-Plattform: Zahlungsabwickler wie Stripe und Mastercard drohen mit dem Stopp von Transaktionen, wenn ihnen der Inhalt nicht passt. Das betrifft besonders Künstler „am Rand“, darunter auch viele Indie-Entwickler.

  • Conte betont: „Wir müssen in irgendeiner Form freie menschliche Ausdrucksmöglichkeiten haben.“
  • Patreon hat minimalen Einfluss auf diese Networks, kaum Verhandlungsmasse.

Der Domino-Effekt für Spiele-Plattformen

Die Blockade bei Patreon & Co. wächst sich seit Monaten zu einer handfesten Zensurwelle aus. Steam und Itch.io verschärfen ihre Regeln für NSFW-Spiele, oft auf Druck derselben Zahlungsdienstleister.

  • Entwickler von erotischen Indie-Titeln berichten von plötzlichen Löschungen.
  • Plattformen fürchten den Verlust ihrer Bezahl-Infrastruktur mehr als die Community.

Retro-Gaming-Perspektive

Früher war Adult Content in Spielen ein Nischenthema, heute entscheiden Konzerne wie Mastercard über die Existenz ganzer Genres. Wer in den 80ern mit C64-Loadern und Disk-Magazinen aufwuchs, kennt das Gefühl: Große Player drücken kleinere Kreative an den Rand.

Conte macht klar: Die Industrie muss Alternativen zu den Big Playern bei Zahlungen finden, sonst entscheiden Banken, was wir spielen dürfen.

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