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PlayStation-CEO trotzt der Krise: Live-Service-Spiele bleiben das Ziel
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PlayStation-CEO trotzt der Krise: Live-Service-Spiele bleiben das Ziel

Nach massiven Entlassungen bei Bungie und dem Ende von Destiny 2 bekräftigt PlayStation-CEO den Kurs auf Live-Service-Titel.

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Tommes Parzl
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Nach den Entlassungen bei Bungie

Hunderte Entwickler mussten Bungie verlassen, eine direkte Folge des eingestellten Supports für Destiny 2. Die einstige Vorzeigeschmiede für Live-Service-Spiele steht damit vor einem Scherbenhaufen.

Doch im PlayStation-Hauptquartier in San Mateo klingt der Ton ganz anders. Chef Jim Ryan (oder wer auch immer CEO ist, hier ist der Name nicht genannt, also vermeiden? Die Quelle sagt “PlayStation CEO”, wir können nicht spekulieren, wer es ist. Also einfach “PlayStation-CEO” oder “der PlayStation-Chef”), Okay, wir lassen den Namen weg: Der PlayStation-CEO macht sich keine Sorgen um das Konzept.

Optimismus trotz rauer See

  • Der CEO äußerte sich hoffnungsvoll über zukünftige Live-Service-Spiele.
  • Er sieht das Modell weiterhin als wichtigen Bestandteil der PlayStation-Strategie.
  • Die Entlassungen bei Bungie scheinen diesen Kurs nicht zu erschüttern.

Das klingt nach einem kalkulierten Risiko. Denn während Destiny 2 die Server runterfährt, investiert Sony weiter in Projekte wie Marathon oder Fairgame$, beides Titel, die auf das Live-Service-Modell setzen.

Was das für Spieler bedeutet

Konkret heißt das: PlayStation will anderswo nachholen, was bei Bungie schiefgelaufen ist. Der Fokus liegt nicht auf Einzelspieler-Epen, sondern auf stetig wachsenden Online-Welten.

Die Frage bleibt, ob Spieler nach dem Destiny-2-Schlussstrich noch Vertrauen in immer neue Live-Service-Versprechen haben. Der CEO tut so, als wäre nichts gewesen, und plant weiter.

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