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PlayStation vor Gericht: Fünf Länder, eine Klagewelle und das Problem mit den Discs
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PlayStation vor Gericht: Fünf Länder, eine Klagewelle und das Problem mit den Discs

Sony sieht sich in fünf Ländern mit Anti-Wettbewerbs-Klagen konfrontiert, und der digitale Wandel macht die Sache nicht besser.

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Tommes Parzl
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Der Fall läuft

Sony steckt in der Klemme. Gleich in fünf Ländern laufen Klagen gegen den Plattformbetreiber, denen anti-wettbewerbsrechtliche Bedenken zugrunde liegen.

Der Vorwurf wiegt schwer: Sony soll seine Marktmacht bei PlayStation missbrauchen. Die aktuelle Entwicklung hin zu einem Disc-freien Zeitalter befeuert die Kritik zusätzlich.

Was die Klagen eint

  • Es geht um wettbewerbswidrige Praktiken im PlayStation-Ökosystem
  • Der zunehmende Fokus auf digitale Verkäufe verschärft die Vorwürfe
  • Die Kläger sehen die Wahlfreiheit der Spieler gefährdet

Die genauen Details der Klagen unterscheiden sich von Land zu Land. Die zugrundeliegende Sorge bleibt aber dieselbe: Sony könne seine Marktposition nutzen, um Preise und Vertriebswege zu dominieren.

Warum das Disc-Aus die Lage anheizt

Das Ende der physischen Medien ist längst kein Randphänomen mehr. Immer mehr Spiele erscheinen nur noch digital oder bekommen nachträglich den Disc-Support entzogen.

Gegner der Entwicklung argumentieren: Wer keine Discs mehr kaufen kann, ist auf Sonys eigenen Store angewiesen. Dort gelten festgelegte Preise, und echte Konkurrenz durch den Einzelhandel fällt weg.

Wie Sony reagiert

Bisher zeigt sich der Konzern unbeeindruckt. Die Klagen sind zwar eingereicht, für konkrete Urteile oder Vergleichszahlungen gibt es jedoch keine bestätigten Angaben.

Die nächsten Verhandlungen werden zeigen, ob die Vorwürfe Substanz haben. Für Fans klassischer Spielsammlungen bleibt die Frage spannend, ob physische Medien eine Zukunft haben.

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