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WoW: China gibt auf - gewaltiges RWF-Preisgeld wird an Spieler ausgeschüttet
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WoW: China gibt auf - gewaltiges RWF-Preisgeld wird an Spieler ausgeschüttet

Anstatt die Preisgelder für das Race to World First in Patch 12.1 weiter zu steigern, verteilt Blizzard das Budget nun direkt an die Community.

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Tommes Parzl
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Ende der Preisgeld-Spirale

Das Race to World First in World of Warcraft verändert sein Gesicht. Anstatt die finanziellen Anreize für chinesische Gilden mit Patch 12.1 weiter in die Höhe zu treiben, zieht Blizzard einen Schlussstrich.

Das ehemals für den Wettbewerb reservierte Budget fließt nun in alternative Kanäle. Anstatt exklusiver Preisgelder profitieren nun breite Teile der Spielerschaft.

Was die Community erwartet

Die Mittel werden in Form von digitalen Goodies an die Spieler verteilt. Diese Belohnungen ersetzen die vorherige Strategie der stetigen Preisgelderhöhung für Profi-Gilden.

  • Direkte Ausschüttung von In-Game-Gegenständen.
  • Fokus auf allgemeine Belohnungen für aktive Nutzer.
  • Stopp der stetigen Erhöhung von Turnier-Preisgeldern in China.

Details zur Umsetzung

Die Entscheidung betrifft explizit das Race to World First unter dem aktuellen Patch 12.1. Es findet keine weitere Aufstockung der Preisgelder statt, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde.

Stattdessen wandelt das Team die Summen in Goodies um, die für die gesamte Community zugänglich sind. Damit endet die Phase der exzessiven Budgeterweiterungen für den kompetitiven Sektor in dieser Region.

Fokus auf Spielerschaft

Die Maßnahme markiert eine Abkehr von exklusiven Siegerprämien. Blizzard setzt bei diesem Event auf eine breite Verteilung anstelle eines einzelnen, hochdotierten Preistopfes.

Spieler können sich auf die angekündigten Goodies im Rahmen des aktuellen Contents freuen. Die Verteilung erfolgt direkt über die Spieloberfläche von World of Warcraft.

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