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Project Skyline im Test: Hoch hinaus mit reichlich Ärgerpotenzial
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Project Skyline im Test: Hoch hinaus mit reichlich Ärgerpotenzial

Florian Maas debütiert mit dem Brettspiel Project Skyline bei Piatnik und schickt uns als Architekten in die Häuserschluchten von New York und Tokyo.

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Dennis Adam
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Der Aufstieg eines neuen Architekten

Florian Maas wagt mit Project Skyline den Schritt in die hart umkämpfte Welt der Brettspiel-Autoren. Sein Erstlingswerk erscheint beim Wiener Verlag Piatnik und fordert Spieler direkt heraus.

Es ist ein ungewöhnlicher Weg, der hier beschritten wird. Während Legenden wie Richard Garfield oder Uwe Rosenberg auf eine jahrzehntelange Historie zurückblicken, steht Maas erst am Anfang einer potenziellen Karriere.

Das Ziel vor Augen

In Project Skyline übernehmen die Teilnehmenden die Rolle von Architekten in zwei der wohl bekanntesten Metropolen der Welt. Der Auftrag ist klar formuliert:

  • Gestaltet die Skylines von New York oder Tokyo nach euren Vorstellungen.
  • Übertrumpft die Konkurrenz am Tisch durch effizientere Baupläne.
  • Sichert euch den Titel des besten Architekten in der jeweiligen Stadt.

Zwischen Erfolg und Frustration

Das Spielprinzip lässt beim Bauen wenig Spielraum für Fehler. Während der Aufbau der Metropolen motiviert, bietet die Mechanik Raum für Reibereien zwischen den Spielern.

  • Die Interaktion am Spieltisch sorgt regelmäßig für Ärgerpotenzial bei der Platzierung der Gebäude.
  • Wer nicht aufpasst, sieht seine eigene Planung durch die Mitstreiter schnell durchkreuzt.
  • Die strategische Tiefe erfordert eine ständige Anpassung an die wechselnden Gegebenheiten auf dem Spielplan.

Ein Blick auf das Material

Piatnik liefert mit diesem Titel eine Produktion ab, die direkt in den Regalen der Brettspielfans gelandet ist. Das Spiel richtet sich an alle, die Städtebau-Simulationen am Tisch bevorzugen.

Die Hürden für den Sieg sind hoch gesteckt. Wer seine Bauvorhaben in Project Skyline nicht präzise abstimmt, verliert in den Straßenzügen von Tokyo oder New York schnell den Anschluss.

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