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PUBG: Blindspot - Das (viel zu) kurze Intermezzo des F2P-Ablegers!
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PUBG: Blindspot - Das (viel zu) kurze Intermezzo des F2P-Ablegers!

Krafton zieht nach nur 54 Tagen den Stecker bei PUBG: Blindspot – ein Rückschlag oder kalkuliertes Risiko?

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Dennis Adam
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Der Fall Blindspot: Ein Blitz-Aus im Battle Royale-Sektor

Nur acht Wochen nach dem Start im Early Access ist Schluss. PUBG: Blindspot wird eingestellt.

Ein kurzes Gastspiel, das viele Fragen aufwirft. War das Scheitern vorhersehbar?

Was ist PUBG: Blindspot überhaupt?

  • Ein Free-to-play Ableger von PUBG: Battlegrounds.
  • Sollte ein neues Publikum erschließen.
  • Experimentierte mit neuen Gameplay-Mechaniken.

Warum das schnelle Ende?

Die Gründe für die Einstellung sind vielfältig. Vermutlich spielten folgende Faktoren eine Rolle:

  • Geringe Spielerzahlen.
  • Fehlende Langzeitmotivation.
  • Konkurrenz im F2P-Bereich.

Der Markt ist hart umkämpft. Da muss man sich durchsetzen.

Was sagt Krafton dazu?

Bisher gibt es kein offizielles Statement von Krafton. Man kann aber spekulieren:

  • Interne Umstrukturierung?
  • Fokus auf andere Projekte?
  • Das Experiment hat nicht funktioniert.

Ein Rückschlag für PUBG?

Nein, nicht unbedingt. PUBG: Battlegrounds ist weiterhin erfolgreich.

  • Ein Fehltritt ist kein Beinbruch.
  • Krafton kann aus den Fehlern lernen.
  • Der Fokus liegt nun wieder auf dem Kernprodukt.

Die Zukunft von PUBG

PUBG: Battlegrounds bleibt das Zugpferd.

  • Weiterhin Updates und neue Inhalte.
  • Fokus auf die Community.
  • Vielleicht neue, erfolgreichere Ableger in der Zukunft?

Wir bleiben gespannt!

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