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RAM-Krise erwischt Apple: Mac und iPad werden hunderte Euro teurer
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RAM-Krise erwischt Apple: Mac und iPad werden hunderte Euro teurer

Apple spricht von einer beispiellosen Preisexplosion bei Arbeitsspeicher, und gibt die Kosten direkt an die Käufer von Mac und iPad weiter.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Preisschock aus Cupertino

Apples Hardware wird schlagartig teurer. Der Konzern bestätigt massive Aufschläge für Mac-Rechner und iPads, als Grund nennt das Unternehmen eine beispiellose Verteuerung von RAM-Bausteinen. Hunderte Euro zusätzlich sollen für viele Modelle fällig werden.

  • Die Preiserhöhung betrifft offenbar das gesamte aktuelle Line-up.
  • Apple selbst sagt: „Wir haben noch nie eine Komponente so stark und so schnell teurer werden sehen.“
  • Konkrete Zahlen nennt der Hersteller nicht, aber die Spanne reicht Berichten zufolge von 100 bis über 300 Euro Aufpreis.

Apples Statement: Noch nie erlebt

Das Zitat aus dem Unternehmen liest sich wie ein Hilferuf. „Wir haben noch nie eine derartige Preissteigerung bei einem Bauteil in dieser Geschwindigkeit gesehen“, heißt es offiziell. Ein Eingeständnis, das bei Gamer:innen und Entwicklern für Unmut sorgt, schließlich sind Macs mit ausreichend RAM oft die erste Wahl für kreative und spielerische Arbeit unter Apple.

Die Aussage deckt sich mit Berichten aus der Halbleiterbranche. Seit Monaten steigen die Preise für DRAM-Chips rasant, was nun bei Apple voll durchschlägt.

Folgen für Gamer und Entwickler

Für alle, die auf Apple-Hardware setzen, wird der Traum vom leistungsstarken Gaming-Mac oder -iPad deutlich teurer. Wer 16 oder 32 Gigabyte Arbeitsspeicher braucht, etwa für Minecraft-Modding, Baldur’s Gate 3 unter Rosetta oder Videobearbeitung, muss jetzt tief in die Tasche greifen.

  • Der Aufpreis für mehr RAM steigt proportional.
  • Auch die iPad-Pro-Modelle sind betroffen, was Cloud-Gaming und lokale Titel wie Resident Evil Village oder Death Stranding auf dem Tablet verteuert.
  • Eine zeitnahe Entspannung der Lage ist nicht in Sicht, Apple selbst gibt keinen Ausblick.

Kein Ende in Sicht

Die RAM-Krise trifft Apple härter als viele Konkurrenten, weil der Konzern seine Geräte traditionell mit verlötetem Arbeitsspeicher ausliefert. Aufrüsten? Fehlanzeige. Wer jetzt ein MacBook oder iPad bestellt, zahlt den vollen Preis der Knappheit direkt mit, und kann nicht später mal eben ein Riegelchen nachstecken.

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