Resident Evil Requiem: Endkampf-Entscheidung weckt böse Erinnerungen!
PCGamer kritisiert die finale Entscheidung in Resident Evil Requiem als frustrierenden Rückfall in die Wahlmechanik von Resident Evil 7.
Horrortrip mit Déjà-vu?
Die Resident Evil-Reihe ist bekannt für ihre nervenaufreibenden Kämpfe und schockierenden Wendungen. Aber der neueste Ableger, Resident Evil Requiem, scheint für einige Spieler eine unangenehme Überraschung bereitzuhalten.
Laut PCGamer ist die finale Entscheidung im Spiel ein echter Stimmungskiller.
Ultimatum mit Beigeschmack
- Die Kritik bezieht sich konkret auf eine Wahl, die am Ende des Spiels getroffen werden muss.
- Diese Entscheidung soll stark an das Ultimatum in Resident Evil 7 erinnern.
- Und das ist wohl keine positive Erinnerung, wenn man den Artikel richtig liest.
War Flashbacks im Finale
Der Autor von PCGamer beschreibt die Situation mit den Worten “This is giving me war flashbacks”. Autsch!
Das klingt nicht gerade nach einem gelungenen Abschluss eines ansonsten vielleicht großartigen Spiels.
Was genau ist das Problem?
Es ist die gefühlte Willkür und der Mangel an echter Konsequenz, die viele Spieler an solchen Wahlmomenten stört.
- Fühlt sich die Entscheidung erzwungen an?
- Sind die Konsequenzen wirklich von Bedeutung?
- Oder ist es nur eine billige Methode, um die Spielzeit künstlich zu verlängern?
Die Antworten auf diese Fragen scheinen zumindest im Fall von Resident Evil Requiem nicht zugunsten des Spiels auszufallen.
Nostalgie? Eher nicht!
Während viele Resident Evil-Veteranen die alten Spiele für ihren hohen Schwierigkeitsgrad und ihre kniffligen Rätsel lieben, scheinen solche erzwungen wirkenden Entscheidungen eher für Frust als für nostalgische Gefühle zu sorgen.
Bleibt abzuwarten, wie die Community auf diesen Aspekt von Resident Evil Requiem reagiert. Aber die ersten Stimmen sind, gelinde gesagt, besorgt.
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