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Resident Evil Requiem: Ultimative Entscheidung trübt das Horror-Erlebnis?
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Resident Evil Requiem: Ultimative Entscheidung trübt das Horror-Erlebnis?

Das Finale von Resident Evil Requiem erinnert schmerzlich an Resident Evil 7 und dessen nervige Wahlmöglichkeit.

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Dennis Adam
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Requiem-Finale: Déjà-vu des Grauens?

PCGamer hat da was aufgedeckt, was einigen Resident Evil-Fans sauer aufstoßen könnte. Und zwar geht es um das Ende von Resident Evil Requiem.

Anscheinend gibt es eine finale Entscheidung, die stark an das Ultimatum aus Resident Evil 7 erinnert. Oh nein, nicht schon wieder!

War Flashbacks incoming

  • Wer Resident Evil 7 gespielt hat, erinnert sich: Man musste sich entscheiden, wem man das Heilmittel gibt.
  • Diese Entscheidung hatte dann Konsequenzen für den restlichen Spielverlauf und das Ende.
  • Und genau so etwas scheint in Resident Evil Requiem wieder aufzutauchen.

Das Problem? Solche Entscheidungen wirken oft künstlich und bremsen den Spielfluss.

Künstliche Dramatik oder echte Konsequenz?

Die Frage ist, ob Capcom aus den Fehlern von Resident Evil 7 gelernt hat.

  • Ist die Entscheidung in Requiem bedeutsamer und besser umgesetzt?
  • Oder ist es nur ein billiger Trick, um Dramatik zu erzeugen?

Wir hoffen natürlich, dass die Entwickler sich etwas Besseres einfallen lassen haben, als nur eine simple Kopie.

Nostalgie, ja bitte, aber nicht so!

Klar, Resident Evil lebt von seinen Traditionen und Anspielungen.

Aber eine nervige Mechanik einfach nur zu recyceln, ist keine Hommage, sondern Faulheit.

Wir bleiben gespannt, wie sich diese finale Entscheidung in Resident Evil Requiem letztendlich anfühlt. Hoffentlich positiver als die Erinnerungen an RE7.

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