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Saw: Genesis: Cooler Asym-Horror, aber fragwürdiger Umgang mit der Vorlage
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Saw: Genesis: Cooler Asym-Horror, aber fragwürdiger Umgang mit der Vorlage

Kotaku testet das asymmetrische Multiplayer-Spiel Saw: Genesis und lobt den Spielspaß, kritisiert jedoch die freizügige Interpretation der Saw-Welt.

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Tommes Parzl
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Der erste Blick auf Saw: Genesis

Saw: Genesis ist erschienen und hat eine zwiespältige erste Resonanz erhalten. Kotaku hat das asymmetrische Horrorspiel unter die Lupe genommen. Das Fazit fällt gemischt aus: Ein cooler Multiplayer, aber eine fragwürdige Umsetzung der Saw-Idee.

Was das Spiel richtig macht

Die Grundidee klingt vielversprechend: Ein Spieler übernimmt die Rolle des Jägers, mehrere andere versuchen zu überleben. Fallen, Tarnung und Teamwork stehen im Vordergrund. Laut Kotaku funktioniert dieser Part flott und unterhaltsam.

Wo die Probleme liegen

Die Zusammenfassung spricht eine klare Warnung aus: Das Spiel geht zu frei mit der präzisen Welt von Saw um. Die Fallen wirken weniger durchdacht, die Charaktere passen nicht zur düsteren Philosophie von John Kramer.

  • Die strenge Logik der Filme wird oft gebrochen.
  • Fans der Reihe werden einige Ungereimtheiten entdecken.

Ein Spiel zwischen den Stühlen

Saw: Genesis positioniert sich zwischen reinem Multiplayer-Spaß und treuer Adaption. Wer keine tiefe Bindung zur Vorlage hat, wird seine Freude haben. Wer jedoch die düstere Konsequenz der Filme schätzt, dürfte enttäuscht sein. Kotaku hat diese Kluft klar benannt.

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