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Showrunner enthüllt: Die wahren Anfänge von Professor X’ astralen Reisen
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Showrunner enthüllt: Die wahren Anfänge von Professor X’ astralen Reisen

Eine ikonische Tradition aus X-Men: The Animated Series hat ihren Ursprung in den frühen Comics, der Showrunner verrät überraschende Details.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Professor X im Reich der Gedanken

Eine der markantesten Fähigkeiten von Charles Xavier ist seine Reise in die astrale Ebene. Diese Tradition zieht sich durch die Comics, die Zeichentrickserie und einige der Realfilme. Der Showrunner von X-Men: The Animated Series hat nun die überraschenden Ursprünge dieser ikonischen Darstellung enthüllt.

Laut seinen Angaben gehen die astralen Ausflüge des Telepathen auf ganz bestimmte frühe Comic-Hefte zurück. Ein Aspekt, der vielen Fans bisher verborgen blieb.

Von der Comicseite auf den Bildschirm

  • Die astrale Ebene war bereits in den 1960er-Jahren ein fester Bestandteil der X-Men-Comics.
  • In der Zeichentrickserie von 1992 wurde diese Idee aufgegriffen und für ein neues Publikum animiert.
  • Auch in den Live-Action-Filmen wie X-Men: Der letzte Widerstand oder X-Men: Apocalypse findet man die astralen Reisen wieder.

Was genau der Showrunner als überraschend bezeichnet: Die Tradition war ursprünglich gar nicht als wiederkehrendes Element geplant. Sie entstand aus einer einzelnen, markanten Szene, die später zum Markenzeichen wurde.

Warum diese Enthüllung Fans elektrisiert

Für Liebhaber der Serie ist diese Information ein kleiner Schatz. Sie zeigt, wie tief die Animated Series in den Quellen der Vorlage verwurzelt ist.

Gleichzeitig wird deutlich, dass selbst kleine Details, wie die Darstellung der Astralwelt, eine lange Geschichte haben. Die astrale Ebene bleibt ein faszinierender Ort im X-Men-Universum. Dass ihre Ursprünge nun genauer beleuchtet werden, gibt Fans einen neuen Grund, alte Folgen und Comics noch einmal zu sichten.

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