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Sony hält an Live-Service-Spielen fest: Concord-Debakel und Studioschließungen
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Sony hält an Live-Service-Spielen fest: Concord-Debakel und Studioschließungen

Nach dem raschen Aus von Concord, mehreren Projektabsagen und der Schließung von Bluepoint Games bleibt Sony seiner umstrittenen Live-Service-Strategie treu.

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Tommes Parzl
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Concord: Ein beispielloser Fehlstart

Sonys großer Multiplayer-Wurf Concord verschwand nach nicht einmal zwei Wochen vom Markt. Das ist ein Rekord-Flop für ein PlayStation-Studio, noch schneller als so mancher Indie-Titel.

Die ursprüngliche Offensive sollte Dutzende Live-Service-Spiele umfassen. Concord war das erste große Signal, dass Sony ernst machen wollte. Das Signal kam nicht an.

Mehrere Projekte gestrichen

Neben Concord wurden mehrere unangekündigte Multiplayer-Projekte eingestellt. Sony hat die Liste seiner Live-Service-Titel massiv ausgedünnt.

  • Unangekündigte Titel fielen der Streichung zum Opfer
  • Das genaue Ausmaß bleibt unklar

Besonders hart traf es Bluepoint Games. Das Studio arbeitete an einem abgesagten Live-Service-Spiel im God of War-Universum, und musste danach endgültig schließen.

Bluepoint Games: Ein schwerer Verlust

Bluepoint war bekannt für hochwertige Remakes wie Demon’s Souls und Shadow of the Colossus. Die Schließung markiert das Ende eines der talentiertesten Teams bei PlayStation.

Die Arbeit an einem God-of-War-Live-Service-Projekt war offenbar die letzte Chance. Nach der Absage blieb dem Studio keine Perspektive mehr.

Sony gibt nicht auf

Trotz des Debakels hält Sony an der Live-Service-Strategie fest. Der Konzern hat seine Pläne zwar deutlich zusammengestrichen, aber nicht aufgegeben.

Das bedeutet: Weitere Online-Spiele sind in Arbeit, nur vorsichtiger und mit längerer Entwicklungszeit. Ob die Spieler Sony diesen Vertrauensvorschuss geben, wird sich zeigen.

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