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Speicherpreise: Erst Rekordhoch, dann Sturzflug, Analysten sehen Hoffnung erst 2028
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Speicherpreise: Erst Rekordhoch, dann Sturzflug, Analysten sehen Hoffnung erst 2028

Neue Prognosen zu DRAM und NAND von SK hynix: Preise steigen massiv bis 2027, ein deutlicher Rückgang wird erst Ende 2028 erwartet.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Der Blick auf die Preise

Speicher ist teuer. DRAM und NAND sind seit Monaten im Aufwind, und eine schnelle Besserung ist nicht in Sicht.

Laut aktuellen Analystenschätzungen steigen die Preise von SK hynix im kommenden Jahr noch einmal kräftig an. Erst Ende 2028 könnte der lang ersehnte Abwärtstrend beginnen.

Analysten-Prognose: Zuckerbrot und Peitsche

  • Kurzfristig (2026–2027): Kräftige Preissteigerungen für RAM und SSDs werden erwartet.
  • Mittelfristig (bis Ende 2028): Erst dann wird mit einem langsamen Rückgang gerechnet.
  • Warnung: Der erhoffte Preisverfall könnte sich als reines Wunschdenken entpuppen.

Die Branche hofft auf sinkende Kosten für Endverbraucher. Ob die Realität mitspielt, bleibt fraglich.

Was das für Gamer bedeutet

Ein neuer Arbeitsspeicher oder eine SSD wird kurz- bis mittelfristig nicht günstiger. Wer jetzt aufrüsten will, muss mit deutlich höheren Ausgaben rechnen.

Retro-Gaming wird digital immer teurer. Alte Spiele auf modernen Rechnern brauchen flotten Speicher, das schmerzt im Geldbeutel.

Ein Funken Hoffnung im Jahr 2028?

Die Analysen zeigen: Ein Ende der Preisspirale ist in Sicht, aber noch weit entfernt. Bis dahin heißt es: sparen oder abwarten.

Ob der erwartete Preissturz wirklich kommt, wird sich weisen. Die Quelle spekuliert, dass es sich dabei um reines Wunschdenken handeln könnte.

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