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Steam-Hardware: Hacker-Angriff auf Vertriebspartner leakt europäische Kundendaten
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Steam-Hardware: Hacker-Angriff auf Vertriebspartner leakt europäische Kundendaten

Ein Hacker-Angriff auf einen Vertriebspartner hat offenbar europäische Daten von Steam-Machine- und Steam-Controller-Käufern geleakt.

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Tommes Parzl
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Hacker-Angriff auf Steam-Vertriebspartner

Zum Start in die neue Woche gibt es unschöne Nachrichten für europäische Steam Machine- und Steam Controller-Besitzer. Ein Hacker-Angriff auf einen Vertriebspartner hat offenbar europäische Kundendaten geleakt.

Das berichtet Eurogamer im aktuellen News-Feed. Details zum Umfang oder Inhalt der geleakten Daten liegen bislang nicht vor.

Was bisher bekannt ist

  • Betroffen sind Kundinnen und Kunden aus Europa.
  • Die Bestellungen betrafen die Hardware-Produkte Steam Machine und Steam Controller.
  • Der Angriff galt einem Vertriebspartner, nicht der Steam-Plattform selbst.

Alte Hardware, neue Probleme

Steam Machines und Steam Controller waren Valves Versuch, das Wohnzimmer zu erobern. Besonders der Steam Controller mit seinen Trackpads sorgte bei Indie-Fans für Begeisterung, blieb aber ein Nischenprodukt.

Jahre später tauchen die alten Bestelldaten nun wieder auf. Das ist unangenehm, weil viele Käufer längst nicht mehr wissen, bei welchem Händler sie damals zugegriffen haben.

Warum der Leak europäische Kundschaft besonders trifft

In Europa gelten für den Umgang mit personenbezogenen Daten strenge Regeln. Ein Leck bei einem Vertriebspartner bedeutet trotzdem, dass Name, Adresse und Bestellhistorie im Zweifel in falsche Hände geraten sind.

Konkrete Bestätigungen gibt es dazu nicht. Fakt ist nur: Die Meldung kommt über Eurogamer, und der betroffene Personenkreis ist klar umrissen.

Was jetzt zählt

Wer eine Steam Machine oder einen Steam Controller bestellt hatte, sollte Mails mit Paket-Benachrichtigungen oder Kaufbelegen aufmerksam prüfen. Auch ungewöhnliche Nachrichten im Namen von Steam sollten stutzig machen.

Eine offizielle Stellungnahme zum genauen Inhalt der geleakten Datensätze steht aus. Solange nur der Vertriebspartner als Quelle genannt wird, bleibt unklar, ob reine Kontaktdaten oder auch Zahlungsinformationen abgegriffen wurden.

Lehrstück für Sammler

Für Retro-Gamer, die ihre Steam Machine aus dem Schrank geholt haben, ist der Vorfall eine Erinnerung: Hardware-Geschäfte hinterlassen Datenspuren, die noch Jahre später brennen können.

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